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Unterwasser-Erlebnisse bei Exmouth

© Dr. Jörg Vierke

 Unterwegs bei den Muiron-Inseln vor Westaustralien

Exmouth ist ein kleines Nest am Indischen Ozean, gewissermaßen Australiens westlicher Vorposten. Es liegt auf einer Halbinsel, ist aber ansonsten nur noch von wüstenartiger Steppenlandschaft umgeben. Wer von Perth, der Hauptstadt Westaustraliens, nach Exmouth fahren will, muss zwischendurch übernachten. Die Strecke ist exakt 1779 Straßen-Kilometer lang, Luftlinie sind es "nur" knapp 1000 km..

Es gibt eigentlich nur einen vernünftigen Grund hierher zu fahren - Tauchen! Die große Attraktion hier sind die Walhaie, die größten Fische unserer Ozeane, die man hier regelmäßig im Frühjahr beobachten kann - pardon, in Australien ist dann Herbst. Ich war um Weihnachten dort, brauchte also auf Walhaie nicht zu hoffen. Dafür sah ich die Suppenschildkröten nachts bei der Eiablage am Strand.

 Tischkorallen vor Muiron

Und doch waren die Tauchtouren dort in Exmouth etwas ganz Besonderes. Um ehrlich zu sein, das Tauchen hat mir hier viel mehr gegeben als Tauchtouren, die ich am Großen Barriereriff an der Ostküste Australiens unternommen hatte. Wenn nur die eine Sache nicht gewesen wäre - das aber erst am Schluss!

Ich erinnere mich noch gut an meine Tauchausfahrt am 24. 12. 2004. Es sollte zum nordöstlichen Teil des Ningaloo Reef gehen, zu den Muiron Islands. Das Schnellboot brachte mich und 12 oder 14 weitere Tauchkollegen zu einem Riff, das vor einer der flachen, öden Inselchen lag. Hier ging es ins Wasser, Janet begleitete mich.

Ich war zunächst enttäuscht. Das Wasser war keineswegs kristallklar, die Sicht war eher mäßig. Und größere Tauchtiefen als 13 m waren an dieser Stelle auch nicht zu erreichen. Aber was wir alles gesehen hatten und uns in aller Ruhe anschauen konnten - einfach unglaublich! Es waren zunächst die kleinen Dinge, die mich begeisterten - leuchtend orangefarbene Schwämme, filigrane Ascidienkolonien und vor allem die Vielzahl der bunten Nudibranchien. Diese Meeresnacktschnecken sind trotz ihrer Farbenpracht im abwechslungsreich bewachsenen Korallenriff nur schwer zu entdecken. Man braucht wirklich ein geübtes Auge dafür und an den meisten wäre ich ohne Guide glatt vorbei geschwommen. - Die Namen dieser kleinen Tierchen habe ich erst später mühsam herausfinden müssen - es gibt viele tausend Arten und vielfach sind sich die Fachleute auch nicht einig. Die häufigste Art, die ich hier gefunden hatte, wird mal als Chromodoris elisabethinae, mal als Ch. westralensis und mal als Ch. magnifica bezeichnet. - Es gibt sogar Strudelwürmer, die einigen dieser Nacktschnecken zum Verwechseln ähnlich sehen.

Die Blaue Seescheide Clavelina moluccensis

Was wären diese Nudibranchien für Schmuckstücke im Aquarium! Die meisten haben leuchtende Farben und phantasievolle Muster. Viele tragen auf dem Rücken ein großes Büschel federartiger Kiemen.

 Diverse Nudibranchien vor Exmouth

Solche Tiere müssen giftig sein! Sie sind nicht umsonst so farbig; schnelle Flucht ist für sie unmöglich. Ihre Farben sollen eventuelle Fressfeinde warnen. Diese Schnecken haben eine ganz besondere Methode, sich das Gift zu beschaffen. Selbst herstellen können sie es nämlich nicht! Sie fressen hochgiftige Ascidien (Seescheiden), die ihr Gift eigentlich auch gegen Fressfeinde einsetzen. Bei den Schnecken aber haben sie keine Chancen. Diese weiden sie mit bestem Appetit ab; das Gift kann ihnen nichts anhaben. Aber sie speichern es in ihrer Haut! Wenn nun ein hungriger Angreifer kommt und die Schnecken um ihr Leben fürchten, geben sie ihren jetzt mit Gift getränkten Schleim ab. Ein Fisch, der davon mal gekostet hat, wird sicherlich überleben. Aber diesen Schleim wird er nicht so schnell vergessen und auch nicht die bunte Schnecke, die ihn abgesondert hatte!

Andere Schnecken fressen Korallenpolypen. Es gelingt ihnen, deren Nesselzellen so aufzunehmen, dass sie nicht auslösen. Unversehrt werden die Nesselkapseln im Schneckenkörper zu sackartigen Anhängen in der Rückengegend befördert. Hier stehen sie jetzt als Nesselbatterie gegen eventuelle Angreifer bereit.

Ohne ihre Spezialnahrung können diese Nudibranchien nicht leben. Sie sind also nur etwas für Taucher zum Anschauen - leider nichts für Aquarianer.

Lutjanus_kasmira.JPG
Fünflinien-Schnapper Lutjanus quinquelineatus ruhen in einer Höhle

Überall trifft man hier auf eindrucksvolle Schwärme bunter Großfische: Ich kannte diese Schnapper schon von früher und hielt sie zunächst für Lutjanus kasmira, und so habe ich sie auch noch in meinem Video (unten!) benannt. Bei genauerem Hinschauen erkannte ich erst kürzlich, dass sie einen blauen Streifen mehr trugen als die kasmira, tatsächlich waren es Fünflinien-Schnapper Lutjanus quinquelineatus. Sie sind auch durch einige blaue Kinnstreifen gekennzeichnet. Darüber hinaus kann man sie eigentlich auch ohne Probleme an einem dunklen Körperfleck erkennen, den sie oft (aber nicht immer!) im hinteren Körperbereich tragen. Man muss es aber eben nur wissen! - Die Schnapper stehen tagsüber gern dicht gedrängt in einer Höhle, häufig aber auch völlig frei, meist in Bodennähe. Der Schwarm wird erst in der Nacht richtig aktiv. Dann jagen die Schnapper vorzugsweise direkt am Boden nach Tintenfischen, Krebsen und kleineren Fischen.

Dort ein heller Fetzen, der aus dem Riff herausschaut! Eine genauere Inspektion zeigt: Das ist der Schwanz eines Ammenhais, der den Tag hier ruhend in einer Felsspalte verbringt. Die lange Schwanz mit der markanten Schwanzflosse fand keinen Platz mehr in dem Unterschlupf. Wir lassen den Fisch natürlich ungestört weiterschlafen. - Nachts suchen die Ammenhaie den Boden nach Kraken, Krebsen, Fischen und Seeigeln ab. Sie haben kräftige Kiefer zum Zertrümmern hartschaliger Beutetiere. Beim Aufspüren helfen ihnen ihre mit Geschmackssensoren übersäten Barteln.

Offenbar schon wieder etwas Besonderes. Einer der Guides zeigt aufgeregt nach unten und gibt unartikulierte Laute von sich. Zunächst sehe ich gar nichts und will fast schon weiterschwimmen. Doch, da liegt so etwas wie ein Teppich mit Fransen am Rand direkt flach auf dem Boden. Ein Wobbegong Eucrossorhinus dasypogon wie ich später erfuhr. Ich hatte von diesen seltsamen Haien vorher noch nie gehört - kein Wunder, man begegnet ihnen auch nur im Norden Australiens, im Osten Indonesiens und im Bereich um Papua Neuguinea. Unten rechts kann man ihn im Bild sehen. - Viel ist über Wobbegongs nicht bekannt. es wird diskutiert, ob sie bis über 3,50 m gross werden oder ob sie nur 1,25 m erreichen. Ich hatte die von mir gesehenen Fische nicht vermessen, aber sie waren sicher größer als 2 m. Es sind absolut harmlose Tiere. Ebenso harmlos wie die Weissspitzenhaie, denen man hier häufiger begegnet. Sie ruhen jetzt am Tage zwar auch. Da sie aber frei auf dem Sandboden liegen, entdeckt man sie schneller als die Wobbegongs. Wobbegongs zieht es zu Riffüberhängen, unter denen sie gern ruhend den Tag verbringen.

 Green Turtle Chelonia mydas
 Halsband-Anemonenfische Amphyprion perideraion

Oft sieht man auf diesen Tauchgängen auch die großen  Suppenschildkröten Chelonia mydas. Sie können gut 1,50 m groß werden. Sie warten jetzt darauf, dass sie sich in der Nacht zum Eierlegen an Land schleppen können. Nur die Weibchen unternehmen diese beschwerlichen Landgänge, und das auch nur alle 2 bis 3 Jahre. - Es ist wohl die einzige Tierart, die im deutschen Sprachgebrauch nach einer Mahlzeit benannt wird. Die englische Bezeichnung "Green Turtle" gefällt mir besser!

Am selben Tag bei einem zweiten Tauchgang begegnen wir wieder Nudibranchien, dabei eine wirklich große, die fast an eine unserer großen Land-Nacktschnecken erinnert. Aber sie hatte einen auffallenden Kiemenbusch am Rücken und leuchtend orangerote Punkte und Leisten am sonst dunklen Körper. Diese Neon-Nacktschnecken Nembrotha kubaryana haben üblicherweise blau leuchtende Farben (daher der Name), hier in der Umgebung von Exmouth gibt es die rote Variante.

Viel gäbe es zu berichten! Halsband-Anemonenfische Amphyprion perideraion baden in einer See-Anemone. Normalerweise sieht man sie dort paarweise. Dabei ist der größte und dominante Partner immer das Weibchen, der kleinere Partner das Männchen. Das gilt im Übrigen für alle Anemonenfische. Wenn sich noch weitere kleine Anemonenfische in einer Anemone aufhalten, sind das die Nachkommen des Paares. Wenn das Weibchen stirbt, entwickelt sich das Männchen in wenigen Tagen zu einem funktionsfähigen Weibchen.

Pterois_volitans.JPG
Ein Pazifischer Rotfeuerfisch im Indischen Ozean - das gibt es bei den Muirons in Westaustralien! Pterois volitans bauchoben unter einer Höhlendecke.
Überall sind wir von Ringschwanz-Kardinalfischen Apogon aureus umgeben. Gelegentlich werden die tagaktiven Fische auch als Sonnen-Kardinalbarsche bezeichnet. Sie erreichen gerade mal 12 cm Länge. Es sind auffallende und lebhafte Fischchen, kein bißchen scheu, Maulbrüter übrigens. Einige der Männchen hatten gut erkennbar Brut in ihren ausgebeulten Kehlsäcken. - Auch die vom Roten Meer und von den Malediven bekannten Blaupunktrochen Taeniura lymna leben hier und wühlen im Sandboden nach leckeren Bissen.

Beim Tauchen durch eine der tunnelartigen Passagen begegnen wir noch einem anderen Rochen. Er ist weit größer als der Blaupunktrochen, oberseits dunkel, fast schwarz. Als er wegschwimmt, erkennt man, dass seine Unterseite schneeweiß ist. Er kehrt wieder zurück zu seinem Unterschlupf. Offenbar weiß er ganz genau, dass er keine Feinde zu fürchten hat. Es ist ein Schwarzer Rochen Dasyatis thetidis, der als Verteidigungswaffe einen hochgiftigen Stachel an der Oberseite seines Schwanzes trägt. Bis zu 4 m Länge können diese Schwarzen Stachel- oder Stechrochen erreichen. Die Super-Rochen kommen nur im Süden Afrikas und im australischen und neuseeländischen Bereich vor. Im Film unten links kann man ihm hautnah begegnen - so hautnah wie möglich. Ich las kürzlich, dass ein bekannter australischer Tierfilmer und Moderator von einem solchen Rochen verletzt wurde und nach wenigen Minuten verstarb. Also lieber etwas Abstand halten!

Überhaupt, hier ist manches nicht ganz ungefährlich. Da sind natürlich die giftigen Rotfeuerfische! Die hier vorkommenden Tiere werden zu der Art Pterois volitans gestellt. Das ist ungewöhnlich, denn generell lebt im Indischen Ozean Pterois miles und im tropischen Westpazifik die sehr ähnliche Schwesternart P. volitans. Aber die australischen Küsten machen hier eine Ausnahme. Die volitans erreichen Längen von bis zu 38 cm und sind trotz ihrer Giftstacheln vielerorts beliebte Speisefische - sicherlich aber wohl nicht in Australien.

Und dort bewegt sich frei und furchtlos ein großer schwarzer Wels mit einer auffallenden fähnchenartigen Rückenflosse. Seinen Namen habe ich erst kürzlich herausgefunden - im ganzen Netz gab es bisher weder ein Foto noch ein Video von dieser Art, selbst in der FishBase gibt es kein Foto von ihm (bisher; ich habe gerade zwei hingeschickt!). Es ist der Korallenwels Euristhmus microceps, ein Fisch, über den so gut wie nichts bekannt ist. Man weiß lediglich, dass die Art endemisch in Westaustralien ist. Bei meinen Recherchen traf ich auf einen Hinweis, dass dieser Fisch elektrische Schläge austeilen soll. Jetzt, wo ich diese Aussage überprüfen will, kann ich den Hinweis aber nicht mehr finden, schade. Ich kann das also nur unter Vorbehalt wiedergeben. 

Nahe Verwandte dieses Korallenwelses sind die kleineren Plotosus lineatus, die man vor allem in ihrer Jugend als ganz dicht aufgeschlossene Schwärme in Küstennähe beobachten kann. Im Alter leben sie auch alleine und tatsächlich hatte ich die von mir bei Muiron angetroffenen Welse zunächst für adulte Plotosus lineatus gehalten. Es fehlten ihnen jedoch die weißen Seitenstreifen, die auch ältere lineatus tragen sollten.

Schwarzer Fahnen-Korallenwels Euristhmus microceps, davor sieht man gelegentlich die kleinen Kardinalfische Apogon aureus vorbeiflitzen.
Schwarzer Rochen Dasyatis thetis
Wobbegong Eucrossorhinus dasypogon
Nach dem letzten Tauchgang vor Muiron am 24. 12. 2004
Logbuch-Text_26.12.2004.j...
Am 26. 12. ging es wieder zum Tauchen. Dazu hier ein Eintrag in meinem Taucher-Logbuch 

Hier gibt es so viel zu sehen; ich kann gar nicht alles erzählen. Dort sind zwei kleinere Fische in Aktion, zweifellos Riffbarsche. Ich kann sie nicht sicher bestimmen. Es könnten Abudefduf bengalensis sein, möglicherweise aber auch A. vaigiensis. Aber die Färbung der beiden ist abweichend. Das kann mit ihrer Tätigkeit zu tun haben: Sie sind gerade am Ablaichen. Wie Buntbarsche propellern sie dabei über einen Stein und heften hier ihren Laich an. Die ansonsten durchsichtigen Brustflossen des offensichtlichen Weibchens sind am Ende mit einem auffallenden schwarzen Fleck versehen. Diese schwarzen, sich alternierend bewegenden Punkte sind beim Ablaichen ein sehr auffallendes Signal. Die Tätigkeit der Fische erklärt ihre vom Üblichen abweichende Färbung. Wie schon angemerkt, es könnte ein Abudefduf bengalensis Paar sein, vielleicht ist es aber auch eine andere, mir unbekannte oder sogar noch nicht beschriebene Art. Auch diese Fische sieht man unten im Film!

Jetzt heißt es, raus aus dem Wasser! Vorher noch schnell eine Videosequenz von einer der Tauchassistentinnen gemacht - sie taucht mit Weihnachtsmann-Mütze. Es ist ja der 24. 12.! Ostern taucht sie als Bunny, erzählt sie!

Wir waren noch nicht lange an Bord, das Boot fährt zurück Richtung Exmouth. Aus heiterem Himmel - kein Wind, keine Wolke - bricht es über uns herein: Nie habe ich derartige Wellen erlebt, hoch und aus allen Richtungen kreuz und quer. Wer jetzt noch im Wasser wäre, würde es nicht mehr an Bord schaffen! Das Schiff wird hoch geworfen und prallt mit mörderischem Krachen in ein Wellental. Und das wieder und wieder. Viele haben Todesangst, ich bin apathisch und mir ist schlecht. Dabei werde ich normalerweise nie seekrank. Ich bin früher, wenn auch nur für wenige Monate, zur See gefahren und habe heute noch mein Seefahrtbuch. Nein, derartiges hatte ich noch nicht erlebt und - ganz ehrlich - ich will das auch nicht noch mal erleben! Ich hoffte nur, dass der Kapitän und seine Leute das Schiff im Griff behalten.

Erst nach etwa einer Stunde war der Spuk vorbei. Da war Exmouth auch nicht mehr fern und es gab sogar noch das versprochene Essen an Bord. Ob man es glaubt oder nicht, es hat mir sogar geschmeckt.

PS: Inzwischen weiß ich, dass es sich bei dieser Fast-Katastrophe um die Auswirkungen eines Seebebens handelte. Zur exakt gleichen Zeit gab es deutlich weiter im Süden ein großes Seebeben, seit 1924 das größte das man aus dieser Region kannte (8,1 auf der Richter Skala). Dieses Beben am Südrand der Indo-Pazifischen Platte, so vermuten australische Geologen, soll die Initialzündung für das zwei Tage später am Nordrand dieser Erdplatte ausgelöste Seebeben gewesen sein, das den verheerenden Tsunami Weihnachten 2004 ausgelöst hat.

Als wir zwei Tage später wieder vom Tauchen bei den Muirons zurück kamen, sahen wir mit Erschütterung auf dem Campingplatz die Fernsehbilder von den Zerstörungen dieses Tsunamis. Wir ahnten nicht, dass wir zwei Tage vorher einem Vorboten dieser Katastrophe begegnet waren.

Literaturhinweise:

Bergbauer M. und M. Kirschner (2009): Was lebt in Tropischen Meeren? Kosmos, Stuttgart

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2012. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (06/2012).

Ningaloo Reef Slugs in Oceans by Anderson  >>>

Nudi Pixel: Nudibranch and Sea Slug Identification  >>>

Wikipedia: Erdbeben im Indischen Ozean 2004 >>>

© Dr. Jörg Vierke

letzte Bearbeitung: 4. 9. 2012


Wer ernsthaft an einer Reise nach Westaustralien und zum Ningaloo-Reef interessiert ist, sollte auf jeden Fall bei In-Australien nachschauen: >>>


Hier der Film zum Bericht: "Fische und andere Tiere bei Exmouth in Westaustralien". Das Video beginnt mit einem Abstecher nach Monkey Mia zu den Delfinen und zeigt dann einiges aus der Umgebung von Exmouth. Im zweiten Teil dann Unterwassereindrücke vom Tauchen bei den Muiron Islands.

Zu einem bebilderten Bericht über die Reise von Perth nach Exmouth und was man dort unterwegs alles finden kann bei "Fischreisen": >>>

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letzte Bearbeitung: 4. 9. 2012