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Gefleckter Panzerwels Corydoras paleatus
Gefleckter oder Marmorierter Panzerwels Corydoras paleatus

Der Marmorierte Panzerwels (Corydoras paleatus) und seine Verwandten

©  Dr. Jörg Vierke

Ein Gesellschaftsaquarium mit südamerika­nischen Fischen ist für mich nicht ohne Pan­zerwelse denkbar. Diese liebenswerten Bodenfische sind lebhaft und dabei absolut harmlos. Viele Arten sind sehr leicht zu pflegen und einige kann man selbst im Gesellschaftsaquarium zum Ablaichen bringen.

Alle Panzerwelse bleiben relativ klein und sind als sinnvolle Ergänzung zu Salmlern der ideale Fischbesatz für die Bodenzone. Sie sind in den Flüssen und Bächen des tropi­schen Südamerikas zu Hause. Hier sind sie auch tagsüber damit beschäftigt, flache und sandige Uferzonen nach Nahrung abzusuchen. Sie treten dort immer in kleinen Trupps, gelegentlich auch in großen Schwär­men auf und wühlen mit ihren Barteln im Bodengrund nach Würmern und anderen Kleinlebewesen.

Coryaeneus1.jpg

Metallpanzerwelse Corydoras aeneus im Sandboden nach Nahrung wühlend

Panerwelse Corydoras paleatus beim Ablaichen

Marmorierte Panzerwelse Corydoras paleatus beim Ablaichen. Links das kleinere Männchen. Oben rechts kleben bereits Laichkörner an der Frontscheibe

Marmorierter Panzerwels Corydoras paleatus

 

Marmorierter Panzerwels Corydoras paleatus. Das Weibchen klebt Eier an die Aquarien-Frontscheibe.

Corydoras paleatus mit Flossentasche mit Laich
Weibchen mit laichvoller Flossentasche

Corydoras paleatus, T-Stellung bei der Paarung; Männchen hinten!

Corydoras paleatus in T-Stellung

Haltung: Bei Aquarianern stehen die tagaktiven, immer im Boden nach Futter schnüffelnden Arten hoch im Kurs. Wichtig ist aber, dass Panzerwelse nicht zu groben und auf keinen Fall scharfkantigen Bodengrund im Aquarium vorfinden. Es passiert zwar nicht immer und auch nicht zwangsläufig, aber ich habe in dieser Hinsicht schon sehr traurige Erfahrungen gemacht: Manchmal scheuern sich die Fische ihre Barteln bis auf kleine Stümpfe ab.  - Auch sollten sie als sehr gesellige Tiere auf jeden Fall in kleinen Trupps mit Artangehörigen gehalten werden.

Leider werden gerade Panzerwelse vielfach als Abfallfresser angesehen, die sich der zu Boden gefallenen Futterreste annehmen, die die Salmler übersehen haben. Oft bekommen sie dann nicht ausreichend Nahrung. Am besten gibt man ihnen nach dem Ausschal­ten der Aquarienbeleuchtung noch eine Extraportion. Im Dunkeln werden ihnen die anderen Fische nicht allzu viel wegfressen können.

Panzerwels-Biotop in Peru

Resttümpel in Westamazonien.- Lebensraum von Schwielen-  und  Panzerwelsen während der trockenen Monate

Überlebensstrategien: Panzerwelse leben vorzugsweise in strömen­den Gewässern. Daher sind sie auch im Aquarium für Wasserströmung dankbar. In Südamerika stehen die Panzerwelse jedoch auch schlechtere Zeiten durch. Während der Trockenzeit werden viele von ihnen in Rest­tümpeln von den eigentlichen Flussläufen abgeschnitten und müssen jetzt mit der min­deren Qualität des oft trüben und sauerstoff­armen Tümpelwassers fertig werden. Mit Hil­fe ihrer Zusatzatmung machen sie das ganz gut. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen jagen die Bodenfische zur Was­seroberfläche, um dort Luft zu schlucken. Die sauerstoffreichen Luftblasen werden geschluckt und dann in ihrem Darm veratmet - genauer: in ihrem Enddarm. Später - nachdem ihnen der Sauerstoff entzogen wurde - werden sie über den After abgegeben. So ist ihr Überleben auch unter Bedingungen möglich, in dem Fische ohne eine Zusatzat­mung verloren wären.

Am Gewässerboden sind die gepanzerten Welse vor Feinden recht gut geschützt. Sobald sie aber ­durch Atemnot gezwungen an die Ober­fläche kommen, sind sie der Gefahr von fischjagenden Vögeln ausgesetzt. Aus diesem Grunde befolgen die Panzerwelse eine inter­essante Strategie: Sie schwimmen vorsichtig ins freie Wasser hoch, bis sie vom Wasser­spiegel nur noch wenige Zentimeter entfernt sind. Hier beobachten sie die Umgebung - ­wenn es um mögliche Feinde geht, sind Welse ganz Augentiere! Nur bei der Nahrungssu­che erscheinen uns Welse manchmal wie blind. Ist alles in Ordnung, dann jagen die kleinen Fische blitzschnell nach oben, schnappen nach Luft - man hat kaum Zeit, das zu erkennen - und hetzen wieder schnellstmöglich zum Boden. Dieses Verhal­ten kann man übrigens auch im Aquarium gut beobachten - natürlich besonders dann, wenn die Sauerstoffversorgung „in diesem Tümpel" nicht optimal ist.

Interessant ist, dass die Welse dieses Verhal­ten oft im Schwarmverband zeigen. Letztend­lich ist es vorteilhaft, sich der Gefahr gemein­sam auszusetzen. Ein Welsjäger kann sich unschwer auf ein einzelnes Beutetier konzen­trieren, durch die Vielzahl der gleichzeitig auftauchenden potentiellen Beutetiere könn­te er jedoch irritiert werden.

Ernährung: Wer züchten will, sollte sich bei der Fütterung ein paar Gedanken machen. Gerade Panzerwelse, die eigentlich gut mit Trockenfutter gefüttert werden können, sind mit kleinem Lebendfutter, das sich in Bodennähe aufhält, gut in Laichkondition zu bringen. Auch tiefgefrorenes Futter, beson­ders eignen sich hier Mückenlarven, wird ger­ne genommen. Man sollte durchaus reichlich füttern, aber natürlich muss man darauf ach­ten, dass kein Futter über längere Zeit unge­fressen am Boden liegen bleibt und das Was­ser verdirbt.

Fortpflanzung: Gut gehaltene Panzerwelse laichen vielfach schon im Gesellschaftsaqua­rium ab. Da die Eier außerordentlich robust sind, werden sie von vielen Mitfischen nicht angetastet. Das gilt aber eben doch nicht für alle Mitbewohner. Und auch Artgenossen haben oft kannibalische Gelüste. Man kann die hartschaligen Eier jedoch mit einer Rasierklinge von ihrer Unterlage (oft sind es die Front- oder Seitenscheiben des Aquari­ums!) abnehmen und dann gesondert weiter­pflegen.

Wer Panzerwelse gezielt züchten will, sollte sie jedoch im Art­aquarium halten. Die Höhe ist dabei wenig wichtig. Die Grundfläche sollte mindestens im Bereich von 30 x 40 cm liegen, mehr kann nicht schaden. Die Seiten und die Ecken kön­nen gut bepflanzt und mit Wurzelunterstän­den versehen werden. Der größte Teil des Aquariums sollte mit einer Freifläche von feinsandigem Boden bedeckt sein.

Für die Zucht der Gefleckten oder Marmorierten Panzerwelse sind die Wasserwerte und der pH-Wert nur von geringer Bedeutung. Dennoch bevorzu­gen sie wie alle Panzerwelse zur Fortpflan­zung weiches, leicht saures Wasser. Natürlich sollte das Wasser klar und möglichst sauber sein. Ein Filter und auch der regelmäßige Teilwasserwechsel sollten nicht fehlen. Es genügt ein mit Watte und Kies betriebener Innenfilter. Beim Teilwasserwechsel empfiehlt es sich, das Frischwasser etwas kühler als das bishe­rige Aquarienwasser hinzuzugeben. Dann laichen die Welse oft auf Anhieb. Die Zugabe von kälterem, sauerstoffreichem Wasser simuliert einen der tropischen Wassergüsse, der auch im Freiwasser das Laichen anregt.

Da man zumeist davon ausgeht, dass die Panzerwelse aus dem tropischen Südamerika stammen, werden einige Arten oft zu warm gehalten. Diese Arten entstammen jedoch südlicheren Gebieten, die auf der Südhalbkugel wieder kälter werden. In manchen Panzerwelsbiotopen können die Temperaturen durchaus auf 18 ° C oder tiefer fallen. Diese Arten danken es, wenn man sie zeitweise bei niederen Temperaturen hält. Das gilt vor allem dann, wenn man Zuchtversuche anstellt. Neben Corydoras paleatus gehören auch die folgenden Arten dazu: Corydoras erhardti, barbatus, macropterus, nattereri, prionus und undulatus.

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Corydoras_green_laser1.jp...
Verschiedene Corydoras

Ablaichen: Panzerwelse laichen gern in klei­nen Gruppen. Besser als eine paarweise Unterbringung ist es, ein oder zwei Weibchen mit jeweils zwei bis drei Männchen zusam­men zu halten. Man kann die Geschlechter bei Panzerwelsen mit ein bisschen Übung sehr leicht erkennen. Die Weibchen sind deutlich größer und vor allem fülliger als gleichaltrige Männchen.

Das Ablaichen erfolgt meist in den Abend­stunden und wird durch das Weibchen einge­leitet. Es schwimmt unruhig herum und putzt an Steinen und an der Aquarienschei­be. Schließlich werden auch die Männchen von diesen Aktivitäten angesteckt. Bald beginnen sie eifrig den Weibchen nachzu­schwimmen. Zum Ablaichen stellt sich ein Männchen quer vor das Weibchen (T-Stellung), so, wie es das Foto unten zeigt! Oft klemmt es jetzt mit seinen Brustflossensta­cheln das Weibchen an den Barteln ein und hält es so fest. Möglicherweise gibt das Männchen in diesem Moment sein Sper­ma ab (?), während das Weibchen ein oder meh­rere Eier legt. Die Laichkörner werden zunächst in einer Tasche aufbewahrt, die das Weibchen aus den Bauchflos­sen bildet. Daraufhin schwimmt das Muttertier an Blätter, Steine oder auch an die Aquarienscheibe und heftet dort die stark kle­benden Eier an. Der Vorgang wiederholt sich häufiger, bis 100 oder oft wesentlich mehr Eier zusammengekommen sind. Die Eier sind weißlich trüb und circa 1,5 mm groß.

Der Zeitpunkt der Befruchtung der Eier und die genaueren Modalitäten sind immer noch umstritten. Möglicherweise wird der Laich in der Bauchtasche des Weibchens befruchtet, wahrscheinlicher vielleicht erst nach dem Ankleben. Es gibt sogar die Vermutung, dass die Spermien erst einmal eine Darmpassage beim Weibchen machen müssen, bevor sie zur Befruchtung kommen. Das ist aber wohl eher unwahrscheinlich, denn die Indizien für diese These sind mager.

Aufzucht: Da die Fische sich am Laich ver­greifen, sollte man die Eier nun absammeln. Man kann sie mit einer Rasierklinge, aber auch mit den Fingern von der Unterlage neh­men, denn sie sind sehr hartschalig. Sie wer­den jetzt in Aufzuchtbehälter mit dem ent­sprechenden Wasser überführt. Hier sollte durchlüftet werden. Oft empfiehlt es sich, ein Mittel gegen Laichverpilzung hinzuzugeben. Die Larven schlüpfen in Abhängigkeit von der Wassertemperatur nach drei bis fünf Tagen und suchen sehr bald die dunkelsten Stellen des Aufzuchtbeckens auf. Nach etwa zwei Tagen haben sie den Dottersack aufgezehrt.

Savannenpanzerwels Corydoras polystictus

Der kleine Savannen-Panzerwels Corydoras polystictus

 
 Metallpanzerwels Corydoras aeneus

Jetzt brauchen sie etwas zu fressen. Bei C. paleatus genügt fein zerriebenes Trockenfut­ter. Besser ist es, wenn man ihnen frisch geschlüpfte Artemien (Salinenkrebschen) anbieten kann. Jetzt bewährt es sich, wenn man beim Aufzuchtbecken auf Bodengrund ganz verzichtet hat. Ich gebe nur ein dickes Büschel Javamoos in das Aufzuchtaquarium. Unter den Pflanzen finden die Kleinen ausrei­chend Schatten und es ist jetzt leicht, eventu­ell übrig gebliebene Futterreste auf dem Glas­boden zu entfernen. Die kleinen Welse wach­sen bei häufigen Teilwasserwechseln sehr zügig und können bereits nach 9 Monaten selbst geschlechtsreif sein.


Im folgenden 1-Minuten-Film werden Panzerwelse in der freien Natur vorgestellt. Es handelt sich um Kameraden-Panzerwelse C. condiscipulus (vergesellschaftet mit C. oiapoquensis) aus einem brasilianischen Urwald-Bächlein, einem Zufluß des Oyapock.

 


Auswahl einiger Panzerwelse

Es gibt ...zig verschiedene Corydoras-Arten, nicht alle sind leicht zu bestimmen und auch die Ansprüche der Arten sind keineswegs identisch. Hier möchte ich einen kleinen Teil dieser Panzerwelse ganz kurz vorstellen (die Angaben zur Vorzugstemperatur und zum Schwierigkeitsgrad [SG] habe ich dem Aquarien-Atlas entnommen):


Bild  Name  Herkunft Gesamtlänge  Temperatur   .SG.

Corydoras_habrosus.jpg

Kleiner Panzerwels

Corydoras habrosus

Venezuela: Rio Salinas kleiner als 3,5 cm  22 - 26 ° C 1 - 2
 

Marmorierter Panzerwels

Corydoras paleatus

SO-Brasilien und Bereich des La Plata 6 - 7 cm  20 - 24 ° C 1 - 2
 Metallpanzerwels Corydoras aeneus

Metallpanzerwels

Corydoras aeneus

häufig im Amazonas-Becken, auch auf Trinidad und im La Plata  6 - 7 cm  22 - 26 ° C 1 - 2
 

Panda Panzerwels

Corydoras panda

peruanisches Amazonastiefland im Bereich des Rio Ucayali  4,5 cm  20 - 25 ° C 2 - 3
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Flaggenschwanz Panzerwels

Corydoras robinae

Brasilien, im oberen Rio Negro  4 cm  23 - 26 ° C 2 - 3
 Leopard Panzerwels Corydoras trilineatus

Leopard Panzerwels 

Corydoras trilineatus

Oberlauf des Amazonas weitverbreitet  5 cm  22 - 26 ° C 2
 Corydoras copei  Corydoras copei Peru im Rio Huytoyacu  5 cm  22 - 25 ° C 2
 Prachtcorydoras_C._haraldschultzi

Pracht-Panzerwels

Corydoras haraldschultzi

Fließgewässer im brasilianischen Bergland (Rio Tocantins, Rio Araguaia, oberer Rio Guapore)  7 cm  24 - 26 ° C 2

Corydoras_condiscipulus.j...

Kameraden-Panzerwels

Corydoras condiscipulus

In kleinen Zuflüssen des Mittleren Oyapock (Franz. Guayana und Brasilien), oft vergesellschaftet mit dem ähnlich gezeichneten, aber kurzschnäuzigeren  C. oiapoquensis  6,5 cm  20 - 25 ° C 2 - 3
 

Rostpanzerwels

Corydoras rabauti

Fließgewässer im oberen Amazonas  5,5 cm  23 - 25 ° C 2 - 4
 Savannenpanzerwels Crydoras polystictus

Savannenpanzerwels

Corydoras polystictus

Im Mato Grosso in Brasilien  4 cm  22 - 28 ° C 1 - 2
 Schwarzrueckenpanzerwels_Corydoras_metae

Schwarzrückenpanzerwels

Corydoras metae

Kolumbien im Rio Meta  5,5 cm  22 - 26 ° C 1 - 2
Corydoras_duplicareus.JPG

Kupferfleck-Panzerwels

Corydoras duplicareus

Bereich des oberen Rio Negros

Sehr ähnlich: C. adolfoi

5 cm 20 - 24 ° C 2 - 3
 Silberstreifen_P._Corydoras_agassizii

Silberstreifen Panzerwels

Corydoras agassizii

peruanischer Teil Amazoniens, bei Iquitos  6,5 cm  22 - 26 ° C 1 - 2
 Baenderpanzerwels_Corydoras_schwartzi

Bänderpanzerwels

Corydoras schwartzi

Nebenflüsse des Amazonas  6 cm  24 - 27 ° C 1 - 2
 Orangeflossen-Panzerwels Corydoras sterbai

Orangeflossen-Panzerwels

Corydoras sterbai

Brasilien im Bereich des Rio Guapore  8 cm  21 - 25 ° C 1 - 2

Corydoras_melanotaenia

Gelbflossen-Panzerwels

Corydoras melanotaenia

Kolumbien: Rio Meta  6,5 cm  20 - 23 ° C  2
Corydoras_arcuatus.jpg

Stromlinien-Panzerwels

Corydoras arcuatus

Brasilien: Tefe 5 cm 22 - 26 ° C 1 - 2
Corydoras_delphax.jpg

Inirida-Panzerwels

Corydoras delphax

Kolumbien: Rio Inirida 6 cm 21 - 24 ° C  1
Corydoras_atropersonatus....

Feen-Panzerwels

Corydoras atropersonatus

Ecuador 4,5 cm 21 - 24 ° C 3
Corydoras_similis2.jpg

Similis-Panzerwels

Corydoras similis

Brasilien, Amazonien

5 cm 22 - 26 ° C 2
Corydoras_elegans.jpg

Schraffierter Panzerwels

Corydoras elegans

Brasilien, Amazonien 5,5 cm 22 - 26 ° C 1 - 2
Corydoras_melini.jpg

Kopfbinden-Panzerwels

Corydoras melini

Kolumbien 6 cm 22 - 26 ° C 1 - 2
Corydoras_loxozonus.jpg

Deckers Panzerwels

Corydoras loxozonus

Kolumbien: Rio Meta 6 cm 21 - 24 ° C 1 - 2
Corydoras_sodalis.jpg Corydoras sodalis Peru, Brasilien 5 cm 22 - 27 ° C

Corydoras areio

 Corydoras areio ?  -  -  -  -

Zum Schluß noch als Hingucker eine noch unbeschriebene Corydoras-Art: CW 09, als "Cory Green Laser" bezeichnet. Sie wird (vermutlich fälschlich) in die Nähe zu C. aeneus gestellt und soll aus dem Raum Iquitos (Peru) kommen.

©  Dr. Jörg Vierke 

Letzte Bearbeitung: 3. 9. 2013


 

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