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Kämpferische Kampffische

Aber sie sind fürsorgliche Väter

Text und Fotos: Dr. Jörg Vierke

Zugegeben, der Titel dieses Aufsatzes ist merkwürdig. Sind „Kämpferische Kampffische“ nicht so etwas ähnliches wie „weiße Schimmel“? Sicher nicht, wenn man den Namen „Kampffisch“ als Bezeichnung für einen bestimmten Fischtyp, genauer gesagt für die Gattung Betta, betrachtet. Mit „Kämpferische Bettas“ sind diejenigen Fische gemeint, die in Thailand und den umliegenden Ländern speziell für Fischkämpfe gezüchtet werden. Sie sind eine Zuchtrasse der Siamesischen Kampffische Betta splendens, genauso wie auch die bekannten Schleierkampffische.

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Die Ursprungsform: Wildfang-Männchen des Siamesischen Kampffisches B. splendens
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Männchen der Kampfrasse von Betta splendens
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Oben: Vier Fotos vom Ablaichverhalten der Kampf-splendens
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Eine Betta splendens Zuchtform: Der Rote Schleierkampffisch
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Betta splendens Zuchtform: Schleierkampffisch-Männchen mit Längsstreifen
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Zuchtform Betta splendens rot
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Zuchtform Schwarz-Doppelschwanz
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Weißes Kampffisch-Männchen, Doppelschwanz

Ich finde es weder lustig noch interessant, wenn man Tiere zu Wettzwecken oder aus anderen Gründen aufeinanderhetzt. Andererseits bin ich sehr an Kampffischen interessiert, an ihren Verhaltensweisen, ihrer Artzugehörigkeit, ihrem natürlichen Vorkommen. Daher konnte ich einfach nicht Nein sagen, als mir bei einem Aufenthalt in Malaysia ein Paar der echten Kämpfer von Betta splendens angeboten wurde! Einmal sehen diese Kampffische wirklich eindrucksvoll aus, speziell die Männchen mit ihren übergroßen Köpfen und den wulstig aufgeworfenen Lippen. Andererseits war mir auch nicht eine Laichserie oder ein entsprechend ausführlicher Bericht in Aquarienzeitschriften über die Fortpflanzung dieser Tiere bekannt. Kein Zweifel, die Art wird in Südostasien zu Abertausenden gezüchtet und verkauft, Geheimnisse waren sicher nicht zu entdecken. Aber solche Fische, die man in Deutschland nicht für viel Geld und gute Worte bekommen kann (konnte?), wollte ich nicht ausschlagen!

Die Siamesen oder Thailänder haben die Kampffische durch die bei ihnen ausgeübten Fischkämpfe „berühmt“ gemacht. Sie züchten die besonders bulligen „Lugk Moa“, die Kinder des Topfes, schon seit Jahrhunderten für Wettkampfzwecke. Es sind kräftig untersetzte Tiere, die sich von der Wildform durch größere Mäuler und Köpfe, aber auch durch kürzere Flossen unterscheiden. Für wirkliche Spitzentiere werden auch entsprechende Preise bezahlt. Das von mir hier gezeigte Männchen hätte im Ernstfall nur im Mittelfeld eine Chance. Die Thais sollen bei derartigen Kämpfen schon Haus und Hof, ja auch ihre Frauen verwettet haben! Nebenbei sei bemerkt, dass diese Fischkämpfe in aller Regel nicht tödlich ausgehen. Die Verlierer zeigen sehr eindeutig ihre Unterlegenheit und damit ist der Kampf beendet. Die Verletzungen und Flossenschäden heilen bei Betta splendens ziemlich schnell wieder aus.

Kampffisch-Wetten sind in Thailand heutzutage verboten, kommen aber immer noch vor. Schon die Kinder fangen damit an und holen sich Wildkampffische aus den Tümpeln und Gräben. Auch in Malaysia findet man diese Form der „Volksbelustigung“. Anders wäre es nicht zu erklären, wieso in den Zoogeschäften immer wieder Kampf-Kampffische neben den Schleierkampffischen angeboten werden.

Ersatzweise werden aber auch andere Fische für Fischkämpfe genommen. In Nordwestmalaysia begegnete mir ein Bauer, der sich sein Zubrot damit verdiente, dass er in den Reisfeldern Betta imbellis-Männchen fing. Wildlebende Betta splendens trifft man in Malaysia nicht an. Der Mann erklärte mir, dass immer wieder Leute aus der Stadt vorbeikämen, und diese Fische für Fischkämpfe haben wollten.

Als ich in einem Sumpfgebiet in Nordostmalaysia vergeblich nach Kampffischen suchte, fingen mir Kinder die dort allenthalben häufigen Knurrenden Guramis, Trichopsis vittata, die sie nicht nur für Kampffische hielten, sondern die sie auch zu Fischkämpfen einsetzten. Wo keine Kampffische vorkommen, nimmt man ersatzweise andere Arten. Auch territoriale Trichopsis-­Männchen können recht aggressiv sein. In anderen Teilen Südostasiens werden auch Halbschnabelhechte für Fischkämpfe und die damit verbundenen Wetten eingesetzt.

Bleiben wir noch einen Moment bei der Herkunft der Aquarien-Betta splendens! Während Kampf-Kampffische schon seit Jahrhunderten „Haustiere“ in Kambodscha und Thailand sind, tauchten die ersten Schleierkampffische erst vor etwa 70 Jahren auf. HENZELMANN berichtet (in „Das Aquarium“, 1931, S. 186) von den Erstimporten nach Deutschland. Sie kamen erstmals Ende der zwanziger Jahre zu uns. Sie stammten von einem chinesischen Händler aus Bangkok, der sie seinerseits von einem Chinesen aus Singapur erstanden haben soll. Wenn es wirklich stimmt, dass Singapur die Heimat der heute so populären Schleierzuchtform ist, dann ergibt sich hieraus eine interessante Konsequenz: In Singapur und im ganzen nördlich angrenzenden Malaysia gibt es keine Betta splendens-Wildform. Sie ist in diesen Teilen Südostasiens durch die nahe, verwandte Art Betta imbellis ersetzt. Andererseits stammt der Schleierkampffisch ohne Zweifel von Betta splendens, nicht von B. imbellis ab. Die Schleierform wurde also aus Kampf-Kampffischen herausgezüchtet, denn nur die waren im Handel! Das erklärt uns, weshalb auch die Schleierkampffische noch so aggressiv sein können, aggressiver, als man es normalerweise von den Wildformen der Kampffische gewohnt ist.

Betta_splendens_x.jpgIch muss den Begriff „Aggressivität“ im Zusammenhang mit den Kampffischen gleich noch etwas präzisieren. Zuvor aber eine andere Anmerkung. Bei allen wildlebenden Tieren passt der Körperbau ideal zum Verhalten der betreffenden Art. Ohne eine solche Übereinstimmung könnte eine Art sich in Freiheit nicht bewähren, sie würde aussterben. Der Mensch hat jedoch die Möglichkeit, aus Tieren Monstren zu züchten. Am Beispiel der wunderschönen Schleierkampffische lässt sich das unschwer zeigen. Erst bringt er es in jahrhundertelanger Auslese dazu, die Angriffslust einer Tierart bis zum äußersten Extrem zu steigern. Damit aber nicht genug, es wird noch etwas darauf gesetzt: diesen Tieren werden wallende Flossenschleier angezüchtet, die sie im Kampf einerseits stark behindern, sie gleichzeitig aber auch sehr verletzlich machen. Mit anderen Worten, es wurde eine sehr aggressive, andererseits aber gleichzeitig extrem anfällige Art gezüchtet.

Kein Thailänder würde Schleierkampffische für Fischkämpfe auswählen. Das ist dort mit Sicherheit nicht tierschützerisch motiviert. Man ist in Asien in diesen Dingen nicht so genau. Entscheidend ist, dass die Schleierformen einfach nicht zum Kämpfen taugen. Wenn wir Mitteleuropäer Schleierkampffische aufeinanderhetzen ist es in aller Regel Unwissenheit. Oder ist es Sensationslust, wenn man im Fernsehen zeigt, wie die Flossenschleier in Fetzen zu Boden sinken (ich sah derartiges mal in einer „Verhaltenssendung“)?

Viele Aquarianer glauben, Kampffische seien aggressiv gegen jeden Fisch, der in ihre Nähe kommt. Das ist keinesfalls so! Wirklich aggressiv sind lediglich Kampffischmännchen gegen ihresgleichen und das auch nur dann, wenn sie in Fortpflanzungsstimmung sind. Letzteres ist bei gesunden Kampffischmännchen allerdings der Regelfall.

Gegen artfremde Fische wie auch gegen Weibchen der eigenen Art sind sie in der Regel lammfromm. Die Schwierigkeiten beginnen erst, wenn man versucht, ein zweites Kampffischmännchen dazu zu setzen. Aber auch das muss nicht notgedrungen misslingen. Vergesellschaftungen von miteinander aufgewachsenen Kampffischen sind ohne weiteres möglich. Wenn dann allerdings ein Tier in Fortpflanzungsstimmung kommt, wird es fatal.

Zurück zu den Kampf-Kampffischen, die ich aus Malaysia mitgebracht hatte! Ich überführte das Paar in ein gesondertes Zuchtbecken mit den Maßen 40 x 20 x 20 cm. Auf Bodengrund hatte ich verzichtet. Ich sorgte aber für Versteckplätze in Form von Steinen, einer kleinen Wurzel und vor allem durch Einbringen einer Cryptocoryne pontederiifolia in einem Pflanztopf. Gleichzeitig sollten ihre bis zum Wasserspiegel hochreichenden Blätter dem erwarteten Schaumnest Schutz und Halt geben.

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Weitere Zuchtformen des Siamesischen Kampffisches Betta splendens

Die Zucht meiner Kämpfer unterschied sich erwartungsgemäß nicht von der der Schleierkampffische. Das laichbereite Männchen verhielt sich dem Weibchen gegenüber ausgesprochen verträglich. Wer sich die Fotos genau anschaut, wird erkennen, dass die Flossen des Weibchens so gut wie unversehrt sind. Das ist bei Labyrinthfischen keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Die Laichbereitschaft des Weibchens ist unschwer zu erkennen. Wie auch die Weibchen der Schleierkampffische zeigen die Kämpfer(innen) auf braunem Grund eine Folge von etwa fünf weißlichen Körperquerstreifen. Während dieser Zeit ist die Laichpapille deutlich hervorgetreten. Sie fällt durch ihre weiße Farbe sofort auf.

Das laichbereite Männchen hatte unter und zwischen den Blättern am Wasserspiegel ein großflächiges Schaumnest errichtet. Es hatte sich nun fast schwarz gefärbt. In Abhängigkeit vom Lichteinfall glänzten seine Körperschuppen jedoch leuchtend blau. Auch die senkrechten Flossen waren herrlich hellblau gefärbt. Hierzu kontrastierend befanden sich in den Schwanz-, After- und Bauchflossen auffallende Rotanteile. Im Farbmuster glichen die Kämpfer weitgehend den wilden Betta splendens, die ich aus einigen Gegenden Südthailands kenne.

Mit gespreizten Flossen sucht das Männchen sein Weibchen unter das Schaumnest zu locken. Wenn ihm das geglückt ist, bleibt das Weibchen hier bis zum Ende der Laichphase beim Männchen. Es muss also nicht nach jeder Paarung wieder fluchtartig verschwinden, wie es bei den schaumnestbauenden Buschfischen und den Fadenfischen der Fall ist. Dabei zeigt das Weibchen die oben schon erwähnten Querstreifen und trägt die Flossen angelegt. Die Schwanzflosse wird oft regelrecht geklemmt. Offenbar sind dieses Unterwürfigkeitsgesten, die das Männchen vom Angreifen abhalten. Wenn das Männchen doch mal mit weit abgespreizten Kiemendeckeln drohend auf das Weibchen zuschwimmt, reagiert dieses durch eine typische Geste: es stellt sich schräg mit dem Kopf nach unten zeigend vor den Partner und windet sich wie eine Schlange. Offenbar wirkt dieses höchst „sexy“ auf das Männchen - jedenfalls wird die Aggression auf diese Weise gedämpft.

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Betta splendens-Männchen: Zum Drohen werden die Kiemendeckel abgespreizt und die Kiemenmembranen herausgestülpt

Die Paarung wird in aller Regel vom Weibchen eingeleitet. Es schwimmt dem Partner in die Seite, der dann seinerseits sein Weibchen umschwimmt und es schließlich umklammert. Die Fotos zeigen die Paarungsfigur. Der Kopf des Männchens ist nach unten gerichtet, so dass das Tier das Herunterrieseln der trübweißen Eier gut verfolgen kann. Sobald die ersten Eier erscheinen, schwimmt es den Laichkörnern nach, während das Weibchen noch allein in der Paarungsstarre unter dem Schaumnest schwebt. Meist erscheinen auch jetzt noch Laichkörner. Das Männchen steht unter dem Weibchen und scheint oft regelrecht auf die nach unten rieselnden Eier zu warten. Es schnappt die Laichkörner sofort auf und umzieht sie bei dieser Gelegenheit mit einem Speichelfilm. Dann bringt es sie zum Nest und klebt sie hier an die Schaumblasen.

Wenn der Laichvorrat des Weibchens erschöpft ist, muss es den Nestbereich verlassen. Das geschieht keineswegs freiwillig, denn auch die Kampffischweibchen haben einen ausgeprägten Brutpflegetrieb. Das stärkere Männchen duldet jedoch nur paarungsbereite Weibchen neben sich am Nest.

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Betta splendens -  einige Szenen aus dem Emma-Film (unten links!)

Jetzt ist der Vater fast ständig mit der Brut beschäftigt. Die Eier sind schwerer als Wasser und daher ständig in Gefahr, zu Boden zu sinken. Das gilt auch für die noch nicht schwimmfähigen Larven, die nach 32-35 Stunden aus den Eiern schlüpfen. Die Kleinen sind fortwährend in Gefahr, aus dem Nest zu fallen und zu Boden zu sinken. Immer wieder schnappt der Kampffisch-Vater die Brut auf und klebt sie mit ihren am Kopf befindlichen Haftdrüsen an die Schaumblasen oder an benachbarte Pflanzenteile. Wehe, wenn ihm jetzt jemand in die Quere kommt! Wir sollten die Mutter nun lieber herausfangen.

Am vierten Tag schwimmen die kleinen Kampffische frei. Allerdings sind diese Zeitangaben von der Wassertemperatur abhängig. Ich züchte zumeist bei etwa 27° C. Bei tiefereren Temperaturen dauert die Entwicklung der Brut länger. Die Kleinen suchen zunächst direkt am Wasserspiegel nach winzigen Mikroorganismen. Erst nach weiteren vier Tagen sind die jungen Kampffische in der Lage, frischgeschlüpfte Artemia-Nauplien zu fressen.

Wer seine Jung-Bettas noch eine Weile mit dem Vater zusammen läßt, hat die Möglichkeit, zu sehen, was wenige Betta-Züchter bisher beobachtet haben: Bei Labyrinthfischen erscheint eine Brutpflege über das Freischwimmen der Jungen hinaus unmöglich, da die Kleinen keinen Schwarmzusammenhalt kennen. Brutpflegende Betta splendens haben dieses Problem auf einzigartige Weise überspielt.

Sie rufen ihre freischwimmende Brut mit einer originellen Methode zusammen: Der Altfisch steht direkt unter dem Wasserspiegel und vibriert minutenlang heftig mit den Brustflossen. Die Kleinen reagieren darauf positiv und kommen aus Entfernungen bis zu 40 cm zum Auslöser dieser Schwingungen. Dann warten sie direkt vor seinem Maul. Ohne das Vibrieren zu unterbrechen und ohne den Standort zu verlassen, kann der Kampffisch-Vater bis zu 25 Jungfische mit kurzen Wendungen seines Vorderkörpers aufschnappen. Anschließend werden die Jungen zum Nest zurück gebracht, später auch an andere, meist schattige, pflanzenreiche Orte und dort ausgespuckt. Dieses Verhalten ermöglicht, dass die Brut auch nach dem Freischwimmen besonders lange im Revierbereich des Vaters verbleibt und somit geschützt werden kann. - Das Ganze ist absolut erstaunlich, vor allem wenn man weiß, dass selbst die maulbrütenden Kampffischarten ihre Brut nicht wieder zurück ins Maul nehmen, wenn sie sie einmal frei gelassen haben. So ist jedenfalls der derzeitige Stand.

Die Filme unten zeigen, dass Betta splendens-Weibchen durchaus in der Lage sind Schaumnester zu bauen. Und sollte man nach dem Ende des Ablaichens nicht das Weibchen, sondern den Vater aus dem Zuchtaquarium herausfangen, wird die Mutter perfekt die Brutpflege übernehmen*. Ich habe bei einer derartigen Konstellation beobachtet, dass auch die Betta splendens Weibchen ihre bereits freischwimmende Brut auf die eben beschriebene Weise zusammen halten!

Zum Schluss: Verpassen Sie es nicht, sich die unten vorgestellten Filme anzuschauen. Man sieht eine ganze Story, das bewegte Leben eines roten Crowntail-Männchens mit seinem lebenslustigen und gelegentlich recht aufmüpfigen Weibchen, mit Emma!

 © Dr. Jörg Vierke

* Das ist anders als bei Fadenfisch-Müttern. Die würden ihre Brut in einer derartigen Situation verspeisen!

letzte Bearbeitung: 8. 10. 2012


 

Unten links ein neues Kampffisch-Video. In den USA ist es schon lange ein echter Hit! - Der Kampffisch Betta splendens einmal völlig anders - Emma! Jetzt die erweiterte deutsche Version (statt ursprünglich 4:30 min nun 6.14 min.). - Zum Vergleich: rechts die englische Fassung.

 


 

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