Fischreisen - Dr. Fisch
 
 SUCHE:
 

Besucherzähler


»» Honigfadenfisch Colisa chuna

 

Honigfadenfisch Colisa chuna

Der Honigfadenfisch Colisa chuna*

©  Dr. Jörg Vierke

Die drei großen Ströme Indiens, der Indus, der Ganges und der Brahmaputra, sind mit ihren Nebenflüssen die Heimat der Colisa-Arten. Der Lebensraum dieser Fische beschränkt sich jedoch auf die großen Tiefländer Indiens, denn sie kommen in Höhen über 500 m nicht mehr vor **. Der Zwergfadenfisch (Colisa lalia) lebt im Unterlauf des Indus und im ganzen Einzugsbereich des Ganges. Im Industal vom Pandschab bis zur Mündung, im Tal des Brahmaputra bis zum Ganges-Delta und weiter südlich an der Küste, bis zur Mündung des Krischna, lebt der Gestreifte Fadenfisch (Colisa fasciata). Ebenfalls im Brahmaputra-Tiefland von Dibrugarh in Oberassam bis zum Ganges-Delta bei Kalkutta, ist der Honigfadenfisch (Colisa chuna, gelegentlich auch als Colisa sota bezeichnet) anzutreffen. Somit ist das Deltagebiet der Ströme Ganges und Brahmaputra, also Bengalen, die Heimat von drei Colisa-Arten.

In der Trockenzeit leben die Colisa-Arten in schwarmähnlichen Verbänden in den Flüssen Indiens. Bei Eintritt der Monsunregen im Juni verlassen diese Fische, mit dem Ansteigen des Wasserspiegels und dem Überfluten der Marschen, das tiefe Wasser. Sie besiedeln die Marschen, Tümpel und Reisfelder des Tieflandes. Hier, im Flachwasser, bilden die Männchen ihre Reviere, die sie gegen artgleiche und artfremde Eindringlinge verteidigen. Währenddessen streifen die Weibchen umher, auf der Suche nach Nahrung und einem Paarungspartner.

 

 

Wunderschön und quicklebendig

Honigfadenfische oder Honigguramis (Colisa chuna) wurden erst 1963 in Europa eingeführt. Die schöne Prachtfärbung der Männchen und das quirlige, jedoch friedfertige Wesen dieser Fische sicherte ihnen eine schnelle Verbreitung in den Aquarien. Leider kann man im allgemeinen beim Kauf der Honigfadenfische die Geschlechter nicht unterscheiden, da die Männchen ihr Prachtkleid nicht zeigen und an der Ausbildung der Flossen kaum Unterschiede zu erkennen sind. Männchen wie Weibchen sind dann unscheinbar ocker gefärbt. Sie besitzen ein dunkelbraunes Längsband, das vom Auge bis zur Schwanzflossenwurzel reicht. Bei günstigen Hälterungsbedingungen verlieren die Weibchen ihr Längsband, das meist erst wieder bei den Paarungen erscheint. Die Männchen färben sich zu diesem Zeitpunkt außerordentlich prächtig. Ihre Körperseiten und die Schwanzflosse sowie Teile der Rücken- und Afterflosse erscheinen orange- bis kognakfarben. Dagegen ist der Kopf, die Bauchseite und der vordere Teil der Afterflosse tiefschwarz gefärbt. Der vordere Teil der Rückenflosse ist hellgelb und setzt sich nach hinten als gelber Randstreifen fort. Der Honigfadenfisch unterscheidet sich wegen der fehlenden Querstreifen von allen anderen Colisa-Arten. Im Körperbau und in einigen Verhaltensweisen gleicht er mehr dem Gestreiften Fadenfisch als dem Zwergfadenfisch. Der Körper des Honigfadenfisches ist viel langgestreckter als der des hochrückigen Zwergfadenfisches. Auch darin gleicht er dem Gestreiften Fadenfisch, ebenfalls in der Form der Schwanzflosse, die bei beiden Arten, im Gegensatz zum Zwergfadenfisch, deutlich eingebuchtet ist.

Ich will nicht verschweigen, dass gelegentlich abweichend gefärbte Zuchtformen im Handel erscheinen. Häufig wird auch die orangefarbene Zuchtform von Colisa labiosa angeboten. Sie ist leicht mit den chuna zu verwechseln. In jedem Fall würde ich die jeweiligen Wildformen den Zuchtformen vorziehen!

 

Ein pflegeleichter Fisch

Colisa_chuna_2.jpg
So unscheinbar und farblos können Honigfadenfische im Händlerbecken aussehen
Colisa_chuna.jpg
Colisa chuna - Ein prächtig gefärbtes Honigfadenfisch-Männchen
Colisa_chuna_4.jpg
Gewissermaßen auf der Schwanzflosse reitend lockt das Männchen die Partnerin zum Nest

Colisa_chuna_6.jpg

Honigfadenfische: Eng umschlungen schwebt das Fischpaar unter dem Schaumnest
Colisa_chuna_7.jpg
Gerade lösen sich die Fische. Die glasklaren Eier schweben nach oben unter das Nest
Colisa_chuna_8.jpg

Der Colisa chuna - Vater sammelt die Laichkörner ein und behütet die Brut in den ersten Tagen. Er hat jetzt sein Prachtkleid weitgehend abgelegt.

Die bisher erschienenen Berichte über die Haltung und Zucht von Colisa chuna scheinen sich in verschiedenen Punkten zu widersprechen. Die Widersprüche sind vielleicht damit zu erklären, daß verschiedene Stämme im Handel sind, die sich unterschiedlich verhalten. Es kann auch daran liegen, daß einige Tiere in mancher Hinsicht schon recht degeneriert sind. Offenbar ist gerade C. chuna in diesem Punkt etwas gefährdet: Manche Tiere sind sehr leicht zum Ablaichen zu bringen, andere dagegen kaum.

Die Unterbringung der Honigfadenfische ist nicht kompliziert. Man kann ein Paar auch noch in einem kleinen 40-Liter-Aquarium halten, aber es ist si­cher klar, daß hier wie überall bei der Unterbringung von Tieren ein größerer Behälter im Zweifelsfall besser ist! In wirklich großen Gesellschaftsaqua­rien fühlen sich die Ho­nigfadenfische am wohlsten. Wichtig ist natür­lich, daß die kleinen Fadenfische ebenfalls friedliche und nicht allzugroße Mit­bewohner haben. Auch lieben die Klei­nen ein versteckreich gestaltetes Aquarium - viele Pflan­zen, einige Kienholzwurzeln und Steine und sehr gern auch Schwimmpflanzen.

Eine zu starke Strömung wäre für unsere Tiere schädlich. Die Honigfadenfische brauchen auf jeden Fall Bereiche mit nur sehr schwacher Wasserbewegung.

Die Temperaturen sollten im Bereich zwi­schen 23 und 28° C lie­gen. Die weiteren Wasserwerte sind für die kleinen chuna nicht von Belang. Auch was das Futter betrifft, sind unsere Fadenfische nicht wähle­risch.

Ein Problem, das wir mit den Honigfadenfischen haben könnten, darf allerdings nicht unerwähnt bleiben. Es ist nicht leicht, im Händlerbecken die Geschlechter zu unter­scheiden. Daher ist es in der Regel nicht möglich, ge­zielt Paare zu kaufen. Erst im vernünftig eingerichteten Wohnzimmeraquarium zeigen die Männchen ihre wirklich herrliche Farbenpracht - allerdings auch nicht immer. Die schönen Farben sind das Hochzeitskleid der Männchen. Sie sind zwar fast allezeit bereit, aber bei der Brutpflege und dann, wenn sie von Rivalen zu stark bedrängt werden, verblassen sie und sehen den eher un­scheinbar gefärbten Weibchen ähnlich.

 

Honigfadenfische sind ständig auf Freiersfüßen

Colisa_chuna_Schaum.gif
Ein Colisa chuna-Männchen beim Schaumnestbau

Wenn die Männchen in Fortpflanzungsstimmung kommen, erinnern sie mit ihrer Körperfärbung wirklich an gold­braunen Honig. In wunderschönem Kontrast dazu steht die leuchtend gelb gefärbte Rückenflosse und die schwar­ze Un­terkopf- und Bauchpartie. Nun beginnen sie ein großflä­chiges Schaumnest zu errichten. Eigentlich ist es nicht viel mehr als eine lockere An­sammlung von Schaumblasen. Die können aber schließlich einen ziemlich großen Bezirk an der Wasseroberfläche einnehmen. Das Nest kann einen Durchmesser von 40 Zentimetern erreichen. Wenn die Was­seroberfläche dicht mit Pflanzen bedeckt ist, werden die Blasen auch zwischen die Pflanzen verteilt.

Das Nest ist also alles andere als ein Kunstwerk. In dieser Hinsicht ist der Zwergfadenfisch, der nahe Ver­wandte unseres Honigfadenfisches, um ein Vielfaches bes­ser. Der errichtet kompakte Nester aus Schaum und Pflan­zen­teilen. Dafür gibt sich unser Honigfadenfisch ganz be­sondere Mühe, sein Weibchen unter das Nest zu locken. Der kleine Freier ist jetzt ausgesprochen quirlig. Schnell schwimmt auf das Weibchen zu, stellt sich quer vor ihm auf und jagt dann zurück zum Nest. Aber in was für einer Schwimmweise kehrt er zum Nest zurück! Fast senkrecht steht der Fisch im Wasser, den Kopf nach oben gerichtet. Er scheint regelrecht auf seiner Schwanzflosse zu reiten. So also wird das Weibchen nicht nur auf den Freier aufmerksam, son­dern auch auf den Neststandort.

 

Zum Laichen ein Knoten

Irgendwann ist es dann so weit, das Weib­chen erscheint am Nest. Nun ist das Männchen ganz offensichtlich sehr erregt. Mit weit abgespreizten Flossen stellt es sich quer vor seine Partnerin. Die hat jetzt einen auffallenden dunklen Kör­perlängsstreifen. Bald schwimmt sie dem quer vor ihm bal­zenden Männchen direkt in die Flanke. Auf diesen Berüh­rungsreiz hin biegt das Männchen seinen Körper langsam um die Partnerin. Schließlich hat er sein Weibchen fest um­schlungen. Nach kurzer Zeit kippt der Knoten aus Fisch­leibern auf die Seite; es sieht aus, als würde ein Schiff kentern. In diesem Moment werden die Laichkörner ausge­stoßen. Die Ge­schlechtsöffnungen der beiden Fische liegen jetzt direkt nebeneinander. Be­stimmt gibt das Männchen zur gleichen Zeit auch seinen Samen ab, um die Eier zu befruchten. Aber das kann auch der aufmerksamste Beobach­ter nicht sehen. denn durch den Spermienausstoß wird das Wasser nicht getrübt.

Selbst um die Laichkörner zu erkennen, muß man schon genau hin­schauen. Die Eier sind wie kleine glasartig durchsichtige Perlen und haben ei­nen Durchmesser von nur etwa einem Millimeter. Nach der Eiabgabe ver­schwindet das Weibchen. In der freien Natur dürfte es einige Minuten später ein anderes Männchen mit seinem Besuch beehren und es beglücken, denn es hat nur einen kleinen Teil seiner Eier abgegeben. Es folgen noch etwa 10 bis 15 Laichakte, wobei jedesmal etwa 5 bis 20 Eier abgegeben werden. Schließlich kommen an die 300 Eier zusammen. Das ist aber eigentlich gar nicht allzuviel für Fadenfischverhältnis­se. Immerhin bringt es Colisa labiosa auf das Doppelte und von Trichogaster microlepis, dem Mondscheinfadenfi­sch, wird sogar von Gelegezahlen von bis zu 4000 Eiern gesprochen!

Im Aquarium kommt das Weibchen allerdings anders als im Freiwasser immer wieder zum "alten" Männchen zurück. Das dürfte nicht Gattentreue son­dern mangelnde Auswahl­möglichkeit sein! Andererseits werden dann ja auch die Männchen von verschiedenen Weibchen besucht. So kommen im Freiwas­ser unter Umständen viel größere Gelege zustande als im Aquarium.

Aber wie auch immer, 200 bis 300 Eier sind für das kleine Männchen nur schwer gegen eventuelle Laichfeinde zu verteidigen. Die Betreuung der Brut ist jetzt nämlich ganz allein seine Sache. Das Fadenfisch-Weibchen küm­mert sich nicht weiter um seine Nachkommenschaft.

 

Wasserspucken fürs Eiersammeln

Colisa_chuna_spucken.gif
Colisa chuna - Männchen wasserspuckend. Achtung: der Film ist Zeitlupe, etwa halbe Geschwindigkeit!

Nach dem Ablaichen sind die vielen glasklaren Eier überall im großflä­chigen Schaumnest verteilt - fast un­möglich, sie erfolgreich gegen Schnecken oder andere Ei­erfresser zu verteidigen. Man müßte sie alle zusammensam­meln und an einem geschützten Platz zusammenhalten! So geschieht es tat­sächlich. Das Männchen bedient sich hierzu meist einer eindrucksvollen Technik: es stellt sich irgendwo am Rande seines Nestes direkt am Wasser­spiegel auf und beginnt jetzt, in rascher Folge Wasser­tropfen hoch in die Luft zu spucken. "Hoch" bedeutet in diesem Fall etwa die Körperlänge des Fisch­chens, also zirka 4 cm. Die dann ins Schaumnest fallenden Spucktrop­fen strudeln die unter und zwischen den Schaumblasen treibenden Eier einige Zentimeter tiefer ins Wasser. Dann beginnen sie langsam wieder hochzustei­gen. Jetzt sind durch die Bewegung die glasartigen Kügelchen viel leich­ter zu entdecken als vorher. Schnell sammelt der kleine Fisch die Eier auf und trägt sie zu einer geschützten Stelle. Das ist ein Moospolster an der Wasseroberflä­che oder die Unterseite eines Schwimmblattes. Anschließend beginnt diese Prozedur von vorne: Wasserspucken, Eier einsammeln, Eier ins Versteck tragen. Bald hat das Männ­chen so sein ganzes Schaumnest abgesucht. Die Eier kleben jetzt zu einem etwa kirschkerngroßen Klumpen zusammen. Der muß jetzt zwar wie­der und wieder umgeschichtet wer­den, damit immer wieder Sauerstoff an die sich in den Ei­ern entwickelnden Fischchen herankommen kann. Aber das Honigfadenfisch-Männchen kann sich nun ganz auf diese ei­ne Stelle konzen­trieren.

 

Entwicklung und Aufzucht der Brut

 

Die Eier behalten nicht lange ihre glasklare Beschaffenheit. Sie färben sich langsam gelb und dann immer dunkler. Die bei 30° C nach 24 Stunden, bei 23° nach knapp 35 Stunden schlüpfenden Larven sehen schwarz aus.

Die Jungen sind mit denen anderer Colisa-Arten sind nicht zu verwechseln. Die chuna-Larven sind mit ihrer Schwarzfärbung klar von anderen Fadenfisch-Larven zu unterscheiden; später ist es ihr kräftiger schwarzer Längsstreifen und die schlankere Körperform. Außerdem zeigen die Larven und die noch nicht zu alten Jungfische des Honigfadenfisches bei günstiger Beleuchtung am Kopf und an den Körperseiten einen arttypischen prächtigen Blauglanz ***. Die Kleinen zerstreuen sich zwischen den Schwimmpflanzen und suchen hier nach allerkleinsten Tierchen - vorwiegend nach Einzellern und Rädertierchen.

Im Gesellschaftsaquarium haben die Jungfischchen in aller Regel nicht die geringste Chance groß zu werden. Dort gibt es immer Mäuler, die leckeres Lebendfutter su­chen! Wenn wir Honigfadenfische dagegen paarweise im Zuchtbecken halten, können wir jetzt die Eltern heraus­fangen - eine Maß­nahme, die allerdings nicht immer nötig ist, denn einige Fadenfische wissen auch nach dem Frei­schwimmen ihre Brut von Lebendfutter zu unterscheiden! Aber ohne die Alttiere können die Kleinen doch ungestör­ter aufwachsen. In den ersten Tagen finden die Kleinen in einem gut bepflanzten Becken meist ausreichend Kleintiere für die erste Ernährung. Man kann aber auch Einzeller hinzufüttern, die man sich aus speziellen Zuchtansätzen herangezüchtet hat. Schon nach etwa 5 Tagen können die Kleinen auch frischgeschlüpfte Salz­krebschen (Artemia-Nauplien) fressen. Der Zoohandel hält solche Zuchtan­sätze mit der passenden Zuchtanleitung bereit. Dann macht es Freude zu se­hen, wie schnell die Kleinen heranwachsen. Wenn man auch für einen regel­mäßigen Teilwasserwechsel sorgt, wird man sicher einen großen Teil der Brut aufzie­hen können.

 

* Es gibt derzeit Bestrebungen, den über 100 Jahre gültigen Gattungsnamen Colisa durch „Trichogaster“ zu ersetzen. Gleichzeitig soll der ebenfalls für die östlichen Fadenfische alteingeführte Name Trichogaster in „Trichopusgeändert werden – in meinen Augen ein reichlich skurriles Vorhaben.

** Meine Aussage, dass Fadenfische nur bis in Höhen von 500 m vorkommen, muss ich revidieren! In Kathmandu sah ich auf dem Markt lebende chuna und andere Fadenfische (vermutlich fasciata) sowie Schlangenköpfe, die ganz offensichtlich aus der Umgebung stammten. Sie sind übrigens auch im Film unten zu sehen! Die Herkunft der Fische ist also nicht felsenfest sicher, aber es ist kaum anzunehmen, dass die auf einem nepalesischen Bauernmarkt angebotenen Fische gezüchtet wurden oder aus den Tiefländern stammten. Das Tal von Kathmandu liegt in 1400 m Höhe!

*** Im Lichte dieser Erkenntnisse und noch einiger weiterer morphologischer Details steht einer gesonderten Gattungszuordnung für chuna m. E. nichts entgegen. Aber es ist eindeutig und unbestreitbar: Der Honigfadenfisch steht den westlichen Fadenfischen wie lalia und fasciata weit näher als den östlicher lebenden Fadenfischen um trichopterus und pectoralis!

 

©  Dr. Jörg Vierke

letzte Bearbeitung: 2. 11. 2012


Einer der aufwendigsten Filme, die ich erstellt habe: Ein Film zum Vorkommen, zur Zucht und zur Fortpflanzung der Honigfadenfische. Man sollte ihn formatfüllend anschauen! Ich habe ihn auch in einer englischen Version und natürlich (wie alle meiner neueren Filme) superscharf in HD.



Unten auf meiner Seite "Fadenfische der Gattung Colisa" befindet sich ein Foto-Film, der sich mit dem Honigfadenfisch Colisa chuna, seinen Verwandten und seiner korrekten wissenschaftlichen Gattungszuordnung befasst! >>>

zurück zur Übersicht-Startseite  >>>