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Finden Sie schnell was Sie suchen! Der Fischfinder soll dabei helfen, schnell ausführliche Informationen zu den jeweiligen Arten zu bekommen.

Wählen Sie zunächst die Gruppe, zu der der gesuchte Fisch gehört. Dann werden Sie auf die passende Seite zur Auswahl der Fischart und den damit verknüpften Berichten und Videos geführt. Die Bilder dienen als Hilfen für Anfänger ;-)  und für alle anderen lediglich zur Unterhaltung!

Hier werden nur wirklich ausführliche Berichte oder Passagen aufgeführt, die zu meinen Seiten "Fischreisen" und "Fischverhalten" gehören. Umfassendere Informationen findet man leicht, wenn man die Suchfunktion (am Rand unten links - Suche:) benutzt. Einfach den Namen, einen Teil des Namens oder ein anderes Suchwort eingeben, schon wird alles aufgelistet. Diese Suchfunktion bezieht sich aber nur auf die jeweilige Seite, hier also auf "Fischreisen".

Salmler
Characiformes
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Salmler gehören zu den beliebtesten Aquarienfischen. Die allermeisten Arten sind durch eine kleine Fettflosse ausgezeichnet. Es sind in aller Regel farbintensive, kleine und absolut harmlose Schwarmfische. Aber selbst diese Arten sind durch ein kräftiges Gebiss ausgezeichnet.

Neben den Klein-Salmlern gibt es in dieser Fischordnung aber auch ausgesprochen räuberische, respekteinflößende Arten (Beispiel Piranhas!). Außer in Mittel- und Südamerika kommen Salmler auch noch in Afrika vor - ein Hinweis darauf, dass diese Kontinente im Mesozoikum noch eine einheitliche Landmasse gebildet hatten.

Hier geht es zum Fischfinder Salmler  >>> 

Karpfenähnliche
Cypriniformes
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Die karpfenähnlichen Fische bewohnen die Nordkontinente Eurasien und Nordamerika. Auch in Afrika kommen einige Arten vor. Neben den Flossensaugern, Schmerlen und Dorngrundeln machen die eigentlichen Karpfenfische (Cyprinidae) den Großteil der Arten aus. Es gibt unter ihnen über zwei Meter lange Arten, aber auch den kleinsten Süsswasserfisch mit nur 12 mm (Danionella translucida).

Die meisten Cyprinidae lieben Geselligkeit und betreiben wenig Aufwand beim Laichgeschäft. Aber wie immer gibt es Ausnahmen: Epalzeorhynchos-Arten erweisen sich im Aquarium untereinander als unverträglich und die Bitterlinge gehören zu den Fischen mit dem bemerkenswertesten Fortpflanzungsverhalten.

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Welse
Siluriformes
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Welse sind weltweit verbreitet. Es gibt sie im Süss- und im Meerwasser, sehr große und winzige Arten, nacht- oder auch tagaktiv, friedliche und gesellige Arten und räuberische Einzelgänger. Gemeinsame Merkmale der meisten Welse sind fädige Tastfortsätze im Maulbereich (Barteln) und ein schuppenloser Körper. Die Haut ist nackt oder ganz oder teilweise mit Knochenplatten bedeckt. Ihr ungeschützter Körper macht sie empfindlich gegen Medikamente, die beschuppte Fische leicht vertragen.

Normalerweise sind Welse weitgehend farblos, wenngleich auch einige sehr schön kontrastreich gezeichnete Arten vorkommen. Auf jeden Fall gibt es viele ausgezeichnet für das Aquarium geeignete Arten.

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Killifische
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Bei den Zahnkärpflingen werden die eierlegenden Formen (Killifische) von den lebendgebärenden Arten unterschieden. Die eierlegenden Cyprinodontiformes kommen in den Tropen und Subtropen außer in Australien auf allen Kontinenten natürlicherweise vor.

Killifische sind in der Regel klein bleibende, bunt gefärbte Fischchen. Sie brauchen Lebendfutter und Gefrierfutter, Flockenfutter ist nur ein Notbehelf. Viele Arten sind Saisonfische, d. h. ihr Lebenszyklus ist ganz an die heimatlichen Klimabedingungen angepaßt.

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Lebendgebärende Zahnkarpfen
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Die Lebendgebärenden Zahnkarpfen sind auf die Gebiete Mittel- und Südamerikas und auf den Süden der Vereinigten Staaten beschränkt. Mittlerweile sind sie durch Aussetzungen und Einbürgerungen in vielen Teilen der übrigen Tropen verbreitet.

Die Lebendgebärenden Zahnkarpfen sind jedem Anfänger in der Aquarienkunde als genügsame Zierfische bekannt. Aber es gibt neben den Guppies und Platies auch ausgesprochen anspruchsvolle Arten.

Das Lebendgebären setzt eine innere Befruchtung voraus. Hierzu besitzen die Männchen ein Gonopodium, eine als Begattungsorgan umgebildete Afterflosse, an der ihre Geschlechtszugehörigkeit unschwer zu erkennen ist.

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Labyrinthfische, Kletterfische
Anabantoidei
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Labyrinth- oder Kletterfische (Anabantoidei) leben in Afrika, in Süd-, Südost- und in Ostasien. Diese Gruppe ist artenmäßig nicht sonderlich zahlreich, beinhaltet aber sehr viele farbenprächtige und hochinteressante Arten. Labyrinther sind daher nicht zu Unrecht bei Aquarianern sehr beliebt.

Kennzeichnendstes Merkmal der Kletterfische ist ihr Labyrinthorgan, das im Kopf oberhalb der Kiemenhöhle liegt. Es ist eine mit atmosphärischer Luft gefüllte Höhle, deren Luft regelmäßig ausgetauscht werden muss. Dieses zusätzliche Atemorgan ermöglicht ein Überleben auch in sehr warmen, sauerstoffarmen Gewässern. Nur bei wenigen kleinen Arten ist die Labyrinthatmung im Verlauf der Stammesgeschichte wieder unbedeutend geworden.

 

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Buntbarsche

Cichlidae
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Die Buntbarsche oder Cichliden stammen aus Mittel- und Südamerika und aus Afrika. In Asien leben natürlicherweise nur wenige Buntbarsch-Arten an wenigen Orten. Allerdings sind einige Arten wie Tilapien mittlerweile vielerorts auch weit außerhalb ihres natürlichen Areals anzutreffen.

Nicht alle Buntbarsche sind bunt, aber alle sind wegen ihres hochdifferenzierten Sozialverhaltens interessante und empfehlenswerte Aquarienfische. Allerdings können sie gerade deshalb zum Problemfall werden. Das gilt in erster Linie natürlich für Anfänger.

Im Kreis der Cichliden findet man neben riesigen Arten auch ausgesprochen kleine. Sie werden als Zwergbuntbarsche oder Zwergcichliden bezeichnet. Diese Bezeichnung hat aber keinen taxonomischen Wert. Vereinbarungsgemäß werden so alle Buntbarsche bezeichnet, die in der Regel kleiner als 10 cm Gesamtlänge bleiben und die Pflanzen daher auch nur wenig anhaben können.

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Weitere Barschartige
Perciformes
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Die Barschartigen kommen in fast allen Gebieten auf der Erde vor, also auf allen Kontinenten, in allen Klimazonen, im Süss- wie auch im Salzwasser. Es werden etwa 9300 Arten gezählt, davon etwa 2200 im Süsswasser.

Im Aussehen und Verhalten sind die Unterschiede naturgemäß gewaltig. Gemeinsame Merkmale der Brachartigen findet man in der Beflossung: Perciformes haben neben Weichstrahlen sowohl in der Rückenflosse, als auch in den Bauchflossen und der Afterflosse ein oder mehrere Stachelstrahlen. Eine Fettflosse (Adipose) fehlt immer.

Auch die Kletterfische und die Cichliden gehören in diese Gruppe. Wegen der großen Bedeutung für die Aquarianer, wurden sie in dieser Aufstellung gesondert behandelt.

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Weitere Süßwasserfische

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In dieser Gruppe werden alle Süßwasserfische aufgeführt, die nicht in die oben vorgestellten Gruppen passen. Es ist also eine Sammelkategorie, zu der sehr viele und auch viele sehr unterschiedliche Formen gehören. Um nur einige aufzuführen: Stichlinge, Hechte, Regenbogenfische, Lachsartige, Kugelfische und viele mehr.

Die Knochenfische umfassen 96 % aller lebenden Fischarten. Im Gegensatz zu den Knorpelfischen zeichnen sie sich - wie der Name schon sagt - durch das Vorhandensein von Knochenelemente aus.

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Verschiedene Meeresfische
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Die Fische der südlichen Meere sind Inbegriff tropischer Fülle und Farbenpracht. Ich kenne sie von zahlreichen Tauchtouren in so ziemlich allen Regionen der Erde. Auch für Aquarianer sind viele dieser Fische begehrenswert. Gerade in großen Schauaquarien findet man Nemo & Co, angefangen von riesigen Haien bis hin zu fingernagelgroßen Seepferdchen.

Ich persönlich habe wenig Erfahrung mit der Haltung von Meerestieren im Aquarium. Ich bin hier darauf angewiesen, über die Begegnungen mit ihnen in ihren angestammten Gebieten zu berichten und / oder von den Kenntnissen erfahrener Meerwasseraquarianer zu profitieren.

Hier geht es zum Fischfinder Knorpelfische des Meeres  >>>  (Haie und Rochen)

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Wirbellose
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Wirbellose Tiere gewinnen für Aquarienfreunde zunehmend an Bedeutung. Für die Meeresaquarianer allerdings waren Korallentiere, Krebse, Muscheln und Schnecken schon immer von größter Wichtigkeit.

Heute wenden sich auch viele Süßwasseraquarianer verstärkt diesen oft sehr interessanten Kleintieren zu, besonders, seit die Garnelen die Herzen vieler Tierfreunde erobert haben. Ganz offensichtlich ist auch der Trend zu praktischen Kleinaquarien daran nicht unschuldig. Auch diesen „Nichtfischen“ habe ich Platz auf meiner Webseite reserviert.

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Empfehlung: Auf Fischsuche in den Stromschnellen des Armontabo  >>>