Fischreisen - Dr. Fisch
 
 SUCHE:
 

Besucherzähler


»» EX-Fische 2014

Apistogramma_trifasciata_...
Blue Devil

Fisch des Monats Januar

05.gifHier wird vorgearbeitet! Aus Lay Out-                                                  Gründen kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischenBildern und Texten

GRÖSSE:  bis 35 cm

BESCHREIBUNG:  Festlicher geht es nicht: leuchtend blau wie der südaustralische Winwerhimmel mit einer Unzahl glitznder Sternchen überstreut.Ein Juwel, das Männchen in der Prachtfärbung!

VORKOMMEN:  Ein mariner Großbarsch, beheimatet in den kühleren Korallenzonen vor der süaustralischen Zone angetroffen. Das große Mänchen ist bereit,seine Familie heftig zu verteidigen. Daher der Name southern Blue devil! Vaterfamilie.             

WASSER: Um 22-26° C

 


Trigonostigma_heteromorph...
Trigonostigma_heteromorph...

Fisch des Monats Februar

Keilfleckbärbling Trigonostigma heteromorpha

GRÖSSE:  bis 5 cm

BESCHREIBUNG: Sehr gedrungen gebautes Fischchen, das sich durch ein schwarzes keilartiges Körpermuster auszeichnet. Die Grundfarbe ist mehr oder weniger rosa. Die Männchen sind deutlich schlanker.

VORKOMMEN: Keilfleckbarben sind in weiten Teilen Südostasiens (Thailand, Malaiische Halbinsel, Sumatra) verbreitet, aber nicht überall häufig. Überwiegend in ruhigen Gewässern.

TEMPERATUR: 22-25° C.

PFLEGE: Schwimmfreudige, dabei völlig friedliche Art. Schwarmfisch, daher in kleinem Trupp von mindestens 6 Fischen halten. Für das Gesellschaftsaquarium geeignet, aber sie brauchen die Gesellschaft entsprechender Friedfische (keine großen Barben!). Das Wasser sollte weich sein und wenn möglich leicht sauer.

ERNÄHRUNG: Relativ anspruchslos. Flockenfutter, gefriergetrocknetes Futter, Frostfutter, Lebendfutter.

ZUCHT: Nicht einfach und nur etwas für Spezialisten. Das Wasser muss besonders zubereitet werden, es muss sehr weich, sauer und bakterienfrei sein. Die Fische kleben ihren Laich an die Unterseite von breitflächigen Wasserpflanzenblättern.

BESONDERES Alter Name: Rasbora heteromorpha.

Hengels Bärbling (Trigonostigma hengeli) aus Sumatra und Borneo ähnelt der Keilfleckbarbe im Aussehen, in den Haltungsbedingungen und im Hinblick auf das Fortpflanzungsverhalten, ist aber noch zarter. Zur Vergesellschaftung eignen sich hier nur sehr kleine Mitfische wie beispielsweise Zwergbärblinge.  


Dicrossus_filamentosus_2....
Dicrossus filamentosus, Schachbrettcichliden-Paar, oben das Männchen
Dicrossus_filamentosus_1....
Dicrossus filamentosus. Männchen im Prachtkleid

Fisch des Monats März

Gabelschwanz-Schachbrettcichlide Dicrossus filamentosus

GRÖSSE:  Weibchen bis 6 cm, Männchen bis 9 cm. 

BESCHREIBUNG:  Ausgesprochen schlanker Fisch mit stumpfer (pottwalähnlicher) Schnauze. Am Rücken eine Längsreihe von sieben mehr oder weniger schwarzen, quadratischen Flecken, an der Seite auf Lücke stehend weitere sechs Flecken, die zusammen ein Schachbrettmuster ergeben. - Das Prachtkleid der Männchen ist völlig anders (vgl. Foto)!

GESCHLECHTSUNTERSCHIEDE: Die größeren Männchen haben eine in zwei schmale Zipfel weit ausgezogene Schwanzflosse. Dagegen haben die Weibchen runde oder nur leicht zweispitzige Schwanzflossen. Die Flossen der Männchen sind gemustert, die der Weibchen dagegen farblos. Nach dem ersten Ablaichen sind die Bauchflossen der Weibchen rötlich gefärbt.

HERKUNFT: Aus pflanzenreicheren Bächen im Einzugsgebiet des Rio Negro und des Orinoco.

WASSER: Härte weich - mittel, Säuregrad 5,5 bis 7,0, Temperatur 24 - 27° C.

PFLEGE: Gabelschwanz-Schachbrettcichliden sind im Hinblick auf die Wasserverhältnisse empfindliche und etwas heikle Fische. In der ersten Zeit sollte man Wildfänge in weichem, saurem Wasser halten. Eingewöhnte Tiere machen jedoch bei den oben aufgeführten Wasserwerten keinerlei Schwierigkeiten. Sie erweisen sich anderen Arten gegenüber als absolut friedlich. Im Artbecken können sie gelegentlich recht furchtsam sein, dann sollte man ihnen einige Salmler oder Lebendgebärende als Beifische zugesellen. Schachbrettcichliden lieben ruhige, gut bepflanzte Becken, die nicht zu hell sind.

ERNÄHRUNG:  Ist zwar auch an anderes Futter zu gewöhnen, sollte aber Lebendfutter bekommen!

ZUCHT: Mutterfamilie. Zur erfolgreichen Zucht wird möglichst weiches Wasser benötigt, das pH - Werte um 5 aufweist. Das Weibchen setzt seine 60 bis 200 Eier auf der Oberseite eines Blattes oder auf einem flachen Stein ab. Nach dem Ablaichen kümmert sich das Männchen weder direkt um das Gelege noch indirekt. Es überlässt die Pflege wie auch die Verteidigung der Brut dem Weibchen - eine bei Offenbrütern erstaunliche Verhaltensweise, die erst verständlich wird, wenn man weiß, dass diese Art im fischarmen, ja geradezu lebensfeindlichen Schwarzwasser ihres ursprünglichen Lebensraumes so gut wie keine Laichräuber kennt. Daher sind die Männchen auch vor dem Ablaichen kaum territorial. Die Larven schlüpfen nach etwa drei Tagen und sind nach ungefähr vier weiteren Tagen freigeschwommen. Sie fressen sofort Artemia- und Cyclops-Nauplien. Bei jungen Weibchen kommt es relativ häufig vor, dass sie den Laich fressen.


Fisch des Monats April

Der Fadenprachtkärpfling Fundulopanchax filamentosus

Aphyosemion_filamentosum....
Faden-Prachtkärpfling Fundulopanchax filamentosus, ein Männchen

GRÖSSE: Männchen maximal 6 cm Totallänge, Weibchen etwas kleiner.

BESCHREIBUNG: Foto! Weibchen deutlich blasser gefärbt, schwächere Beflossung.

VORKOMMEN: In Westafrika beheimatet: In sumpfigen Bereichen im Regenwald in Togo, Benin und Nigeria.

WASSER: 21 – 23° C (zur Zucht auch etwas höher), pH 6,5 bis 7

PFLEGE: Männchen können untereinander aggressiv sein. Sonst ideal mit anderen kleinen und friedlichen Fischen in gut bepflanztem Aquarium zu halten.

ERNÄHRUNG:  Nimmt alle Sorten von Frost- und Lebendfutter, verschmäht aber auch Flockenfutter nicht.

ZUCHT: Relativ einfach. Paarweiser Ansatz in einem 10-20 Liter Becken mit Torffasern als Bodengrund. Mindestens 1 cm Schichtdicke. Zuchtpaar etwa 2 Wochen im Becken belassen und möglichst reichlich mit Lebendfutter versorgen. – Dann den Torf entnehmen und im Kescher über Nacht leicht antrocknen lassen. Den gut tabakfeuchten Torf in Plastiktüte – Beschriftung nicht vergessen (Art, Datum). – Nach 6 bis 8 Wochen Lagerung bei Zimmertemperatur mit etwa 24° C warmem Wasser aufgießen. Die im Verlauf eines Tages freischwimmenden Jungfische nehmen sofort frisch geschlüpfte Artemien. Den restlichen Torf wieder abtrocknen und zu späteren Zeitpunkten aufgießen. Auch beim 5. Aufguss können noch Jungfischchen auftauchen!

ANMERKUNG: Die Fische wurden 1932 erstmals nach Deutschland eingeführt. Aphyosemion filamentosum, Aphyosemion ruwenzori und Nothobranchus amsingki sind Synonyme. - Im Film kann man Fadenprachtkärpflinge hier sehen  >>> (erster Film!)


Brochis_splendens.jpg
Smaragd-Panzerwels Brochis splendens
Brochis_splendens_Schleie...
Smaragd-Panzerwels Brochis splendens, Schleierform

Fisch des Monats Mai

Der Smaragd-Panzerwels Brochis splendens

GRÖSSE: Erreicht bis zu 7 cm Totallänge, Männchen kleiner und weniger füllig.

BESCHREIBUNG: Grünschimmernd. Von der Gestalt und vom Verhalten leicht mit Corydoras aeneus zu verwechseln. Es werden im Handel auch Schleierformen angeboten. Jungtiere mit auffallend großer, segelartiger Rückenflosse. Im Gegensatz zu den Corydoras-Arten ist die Schnauze mit Knochenschildern bedeckt. (Weitere Unterschiede bei "Anmerkungen")

VORKOMMEN: Oberer Amazonas

WASSER: 22 – 28° C, pH 6 bis 8

PFLEGE: Für Becken ab 80 cm. Nur im Trupp pflegen. Bodengrund sandig, kein scharfkantiger Kies. Ideal mit anderen kleinen und friedlichen Fischen in gut bepflanztem Aquarium zu halten.

ERNÄHRUNG: Nimmt alle Sorten von Frost- und Lebendfutter, verschmäht aber auch Flockenfutter nicht. ZUCHT: Paarungsverhalten ähnlich dem der Corydoras-Arten. Die Laichbereitschaft wird durch Nachahmung der Regenzeit (Teilwasserwechsel mit Temperaturrückgang) eingeleitet. Ansatz: ein Weibchen mit drei  Männchen. Das Weibchen klebt etwa 500 bis 800 1,5 mm große Eier an  Blätter, Steine oder an die Aquarienscheiben. Nach der Eiablage die Alttiere entfernen!

ANMERKUNG: Die drei zur Gattung Brochis gehörenden Arten erreichen Größen von bis zu 12 cm. Auch Jungtiere erkennt man leicht an der größeren Anzahl ihrer Flossenstrahlen in der Rückenflosse. Sie haben 10 bis 17 Dorsalstrahlen. Die ansonsten leicht mit Brochis zu verwechselnden  Corydoras -Arten haben dagegen nur 6 bis 8. 


Fisch des Monats Juni

Schwarzer Phantomsalmler Megalamphodus megalopterus

GRÖSSE:  4,5 bis 5 cm

BESCHREIBUNG:  Männchen dunkler, mit länger ausgezogener Dorsale, die Weibchen sind etwas rötlicher und haben kleinere Flossen.

Megalamphodus_megalopteru...
Schwarzer Phantomsalmler Megalamphodus megalopterus Männchen
Schwarzer Phantomsalmler Megalamphodus megalopterusWeibchen

VORKOMMEN:  Brasilien und Bolivien.

WASSER: 22 - 29 ° C. pH 6,0 bis 7,5, dGH < 15°

PFLEGE:  Gut geeignet für das schön bepflanzte Gesellschaftsaquarium mit nicht zu großen Beifischen. Sollte in der Gruppe mit Artgleichen gehalten werden.

ERNÄHRUNG: Lebendfutter und Kunstfutter.

ZUCHT:  Freilaicher



Dianema_urostriata.jpg
Schwanzstreifen Panzerwels Dianema urostriata

 

 

 

Fisch des Monats Juli

Schwanzstreifen Panzerwels Dianema urostriata

GRÖSSE:  bis 15 cm

BESCHREIBUNG: Durch die markant gezeichnete Caudale unverkennbar. Die Männchen bleiben deutlich kleiner und haben Brustflossenstacheln.

VORKOMMEN: Südamerika, aus dem Mündungsbereich des Rio Negro

TEMPERATUR: 22-25° C, pH 6,5 bis 7,5.

PFLEGE: Schwimmfreudige, dabei völlig friedliche Art. Schwarmfisch, daher im kleinen Trupp halten. Für das ruhige Gesellschaftsaquarium geeignet. Dämmerungsaktiv!

ERNÄHRUNG: Relativ anspruchslos. Flockenfutter, gefriergetrocknetes Futter, Frostfutter, Lebendfutter.

ZUCHT: Nicht einfach und nur etwas für Spezialisten. Kaltwassergaben können den Ablaichvorgang einleiten. Das Männchen soll unter einem Schwimmblatt oder direkt an der Wasseroberfläche ein Schaumnest bauen.

BESONDERES wird auch als Schwanzstreifen-Torpedowels bezeichnet. Die Fische sind sls Darmatmer >>> bekannt.


Barbus_filamentosus_vk_1....
Schwarzfleckbarbe Dawkinsia filamentosa

Fisch des Monats August

Schwarzfleckbarbe Dawkinsia filamentosa

GRÖSSE: 15 cm. 

BESCHREIBUNG: Männchen mit verlängerten Rückenflossenstrahlen (vgl. Abb.!).

HERKUNFT: Gebirgsbäche und -flüsse in Indien und Sri Lanka.

WASSER: Härte weich - mittel, Säuregrad 6 bis 6,5, Temperatur 20 - 24° C.

PFLEGE: Die Schwarmfische sollten in nicht zu kleiner Gruppe mit Artgleichen gepflegt werden (mind. 10 Tiere). Im Hinblick auf die Größe der Fische ist für ein ausreichend großes Aquarium zu sorgen (mind. 150 cm lang!)! Friedlich und sehr schwimmfreudig, vergreift sich an zarten Wasserpflanzen. Dann ist eine Zufütterung von Salat und zermatschten Erbsen sinnvoll.

ERNÄHRUNG:  Keine besonderen Ansprüche, reichlich Futter mit ausreichend pflanzlichen Anteilen.

ZUCHT: Freilaicher

BESONDERES: Alter Name . Barbus filamentosus


Julidochromis_ornatus.jpg
Gelber Schlankcichlide Julidochromis ornatus
Julidochromis_dickfeldi.j...
Dickfelds Schlankcichlide Julidochromis dickfeldi
Julidochromis_transciptus...
Quergestreifter Schlankcichlide Julidochromis transcriptus

Fisch des Monats September

Der Vierstreifen-Schlankcichlide Julidochromis regani

Julidochromis_regani.jpg
Tannenzapfenfisch

GRÖSSE: bis 13 cm Totallänge, Weibchen etwas kleiner.05.gif

BESCHREIBUNG: Im Gegensatz zu anderen Schlankcichliden mit vier dunklen Streifen auf hellem Grund. Es existieren mehrere Farbvarianten von dieser Art. Einige haben an den senkrechten Flossen einen hellblauen Saum.

VORKOMMEN: Mehrere Fundorte im Tanganjikasee. Bewohnt dort felsige Zonen mit zahlreihen Spalten, also Geröllzonen und die Felsküsten.

WASSER: 24 – 28° C, pH 7,2 bis 9, Härte 7 bis 15°.

PFLEGE: Braucht eine aus Steinen errichtete, spaltenreiche Felslandschaft zumindest in einem Teil des Aquariums. Auch mit anderen Tanganjikasee-Cichliden gemeinsam zu halten. Ich machte gute Erfahrungen mit Eretmodus als Beifische. Auch Regenbogenfische eignen sich.

Besser ist ein Artbecken. Die Zusammnstellung der Fische ist anfangs oft problematisch. Am besten startet man mit einem gut harmonisierenden Paar und dem dann folgenden Nachwuchs.

ERNÄHRUNG:  Nimmt alle Sorten von Frost- und Lebendfutter.

ZUCHT: Monogame Substratbrüter: Die Eier werden in den Spalten angeklebt. Man kann gleichzeitig verschiedene Altersstadien unter den Nachkommen finden. Sie halten sich in der ersten Zeit oft mit dem Bauch nach oben zur Höhlendecke gerichtet, im Höhlensystem der Steinaufbauten auf. Sie werden von den Eltern nicht geführt, stehen aber durch deren Territorialverteidigung unter indirektem Schutz. Mit regelmäßigen Artemien-Gaben unterstützt man das Großwerden der Nachkommen.

ANMERKUNG: Entsprechendes zur Haltung und Zucht gilt auch für die anderen hier abgebildeten Julidochromis-Arten. Bei ihnen handelt es sich um die kleineren unter den Julidochromis-Arten, die alle kaum über 9 cm Gesamtlänge erreichen.



Limia_nigrofasciata.jpg
Buckelkärpfling Limia nigrofasciata, unten ein Weibchen; darüber Männchen.

Fisch des Monats Oktober

Der Buckel- oder Schwarzbindenkärpfling

Limia nigrofasciata Regan, 1913

GRÖSSE: Erreicht bis zu 6 cm Totallänge, Männchen bleiben mit max. 5,5 cm kleiner und sind weniger füllig.

BESCHREIBUNG: Gedrungene spitzköpfige Lebendgebärende Zahnkarpfen. Körper metallisch silbern gefärbt, unterer Kopfbereich und Caudale gelblich. 7 bis 12 schwarze Querstreifen am Körper. Männchen bekommen im Alter einen Buckel und sind leicht am Gonopodium (der als Begattungsorgan umgeformten Afterflosse) zu erkennen.

VORKOMMEN: Haiti und Dominikanische Republik in stehenden und langsam fließenden pflanzenreichen Süß- und Brack-Gewässern.

WASSER: 23 – 27° C, pH 6 bis 8, 10 -25° dGH

PFLEGE: Für Becken ab 80 Liter. Nur iin kleiner Gruppe pflegen. Guter Algenfresser für Hartwasserbecken mit Randbepflenzung und ausreichend freiem Schwimmraum. In zu weichem Wasser fühlen die Fische sich unwohl (Schaukelbewegungen).

ERNÄHRUNG: Algenhaltiges Trockenfutter, Frostfutter.

ZUCHT: unproblematisch, lebendgebärend.


Prionobrama_filigera.jpg
Rotflossen Glassalmler Prionobrama filigera

Fisch des Monats November

Rotflossen Glassalmler Prionobrama filigera (Cope, 1870)

GRÖSSE:  bis 6 cm. Männchen bleiben etwas kleiner und schlanker.

BESCHREIBUNG:  Fast völlig transparent mit blutroter Schwanzflosse. Erster Flossenstrahl der Afterflosse ist weiß oder cremefarben.

VORKOMMEN:  Weitverbreitet im Amazonasbecken und dort ziemlich häufig.

WASSER: Um 26° C, zur Zucht gern auch höher. pH-Wert 6,0 bis 7,8, bis 30°dGH

PFLEGE: Lebhafter Salmler, der sich gut  für das schön bepflanzte Gesellschaftsaquarium ab 80 cm Länge eignet (auch für Anfänger!) Nicht zu große und aggressive Beifische! Braucht freien Schwimmraum und stellenweise dichte Bepflanzung. Nur im Schwarm halten! Becken gut abdecken, da eifrige Springer.

ERNÄHRUNG: Ist zwar auch an anderes Futter zu gewöhnen, sollte aber Lebendfutter bekommen.


 

Nematobrycon_lacortei.jpg
Rotaugen Kaisersalmler Nematobrycon lacortei - Männchen

Fisch des Monats Dezember

Rotaugen Kaisersalmler, Regenbogen-Salmler

Nematobrycon lacortei Weitzman & Fink, 1971

GRÖSSE:  Männchen bis 7 cm, Weibchen bleiben kleiner.

BESCHREIBUNG: In Färbung und Beflossung unverkennbarer Salmler (Foto!), ohne Fettflosse.

VORKOMMEN: Südamerika, aus dem Einzugsgebiet des Rio Atrato im Westen Kolumbiens.

TEMPERATUR: 22-27° C, pH 5,5 - 7,5, dGH 5 - 15°.

PFLEGE: Schwimmfreudiger Schwarmfisch, daher in kleinem Trupp von mindestens 6 Fischen halten. Für das nicht zu helle Gesellschaftsaquarium geeignet, aber sie brauchen die Gesellschaft entsprechender Friedfische. Aquariengröße ab 100 Liter.

ERNÄHRUNG: Flockenfutter, gefriergetrocknetes Futter, Frostfutter, Kleines Lebendfutter.

ZUCHT: Dauerlaicher

BESONDERES Aggressiver, als der ebenfalls aus der Gattung Nematobrycon stammende Kaisersalmler N. palmeri.