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Archiv

Dunkler Kampffisch Betta persephoneDa regelmäßig neue Berichte hinzukommen, muss Pseudomugil_furcatus.jpgich immer mal wieder Aufsätze, die schon eine gewisse Zeit gestanden haben, entfernen. Fischreisen wird sonst auf Dauer zu unübersichtlich!

Die älteren Berichte werden hier ins Archiv gestellt. Sie sind nicht veraltet und sie werden bei Bedarf immer wieder auf den neuesten Stand gebracht!

Tabellen sollen auch hier wieder helfen, die Übersicht zu halten. Zur gezielten Suche empfiehlt sich natürlich auch die Suchfunktion am linken Seitenrand!


Buntbarsche

Apistogramma spec. affin. resticulosa

Wangenfleck-Zwergbuntbarsch

1980 beschrieb KULLANDER einen brasilianischen Zwergbuntbarsch aus der Umgebung von Hu­maita im Rio Madeira System. Er nannte ihn Apistogramma resticulosa. Sehr ähnliche Fischchen waren schon seit Mitte der siebziger Jahre unter Aquarianern in Deutschland bekannt. Sie wurden treffend als Wangenflecken-Zwergbuntbarsche bezeichnet ...  
Wangenflecken-Zwergbuntbarsch Apistogramma spec. affin. resticulosa, Männchen
Bujurquina syspilus

Ein Buntbarsch mit Brutblatt

Ich war mit Tauchermaske, Schnorchel und Unterwasserkamera in eine flache Lagune gestiegen. Das Wasser reichte mir an der tiefsten Stelle knapp bis zum Bauch - Flossen wären hier eher hinderlich gewesen. Im Flachwasser, mich mit den Armen langsam an Steinen voranziehend, näherte ich mich einem dieser Buntbarsche. Es war ein großes Tier von etwa 12 cm Länge. ...


Bujurquina syspilus


Anomalochromis thomasi

Der Afrikanische Schmetterlingsbuntbarsch

Schön und ausgesprochen farbenprächtig sind diese kleinen Cichliden. Ein weiterer Grund für die Beliebtheit dieser früher als „Pelmatochromis thomasi" bezeichneten Fische ist ihre problemlose Haltung. Sie nehmen jede Art von Futter willig an. Wer züchten will, wird allerdings mit Lebendfutter nicht sparen; aber das ist eigentlich wenig überraschend.

Thomasi1.jpg

Etroplus maculatus

Indische Buntbarsche

Es gibt Ichthyologen, die die Gattung Etroplus lieber den Riffbarschen zuordnen wollen als den Cichliden. Tatsächlich drängt sich auch mir dieser Gedanke auf - ich habe laichende Riffbarsche im Meer gesehen und wurde dabei sehr an meine Etroplus erinnert! Auch passt ihre flatterige Schwimmweise und ihre  hochovale, seitlich stark abgeplattete Körperform eher zu den Riffbarschen als zu den Buntbarschen...

Etroplusmaculatus.jpg

Labyrinthfische

Colisa lalia, Colisa fasciata

und andere Fadenfische

Stellvertretend für die anderen Colisa-Arten will ich hier Colisa fasciata, den Gestreiften Fadenfisch, genauer vorstellen. Sie sollen in ihrer Heimat, den großen Flusssystemen im nördlichen Vorderindien, bis zu 12 cm Gesamtlänge erreichen. Vom gelegentlich recht ähnlichen labiosa unterscheiden sich die Männchen durch ihren Afterflossenzipfel: bei fasciata läuft die Afterflosse nach hinten spitz aus, bei Colisa labiosa ist die Afterflosse dagegen ... Colisa lalia, Regenbogen-Lalia

Belontia signata

Ceylonmakropode

Die bis zu 13 Zentimeter groß werdenden Ceylon-Makropoden (Belontia signata) sind mit ihrer aparten ziegelroten Färbung sehr dekorative Fische. Auch im Gesellschaftsaquarium benehmen sie sich norma­lerweise gesittet. Das gilt gleichermaßen für Belontia hasselti, dem aus Hinterindien stammenden Wabenschwanzmakropoden. Sehr gut kann man diese Fische ...

Ceylon-Makropode Belontia signata

Macropodus spechti

Schwarzer Makropode

Schwarze Makropoden kommen aus den bergigeren Regionen im mittleren Vietnam. Es sind spektukaläre Fische. Wenn die Männchen zur Balz ihre fächerartigen Flossen spreizen, sind sie wirklich sehr eindrucksvoll. Allerdings: auffallende Farben muss man bei diesen Tieren suchen. Lediglich die verlängerten vorderen Bauchflossenstrahlen leuchten kräftig rot. ... Macropodus_spechti_2.jpg

Pseudosphromenus dayi

Rote Spitzschwanzmakropoden

Früher wurden die Roten Spitzschwanzmakropoden zur Gattung der Makropoden gestellt - daher auch der deutsche Name. Da sie damals auch noch als Unterart der Schwarzen Spitzschwanzmakropoden angesehen wurden, nannte man sie folgerichtig „Macropodus cupanus dayi". 1975 konnte ich zeigen, dass es sich bei den beiden Spitzschwanzmakropoden um eigenständige Arten handelt ...

Roter Spitzschwanzmakropode Pseudosphromenus dayi

Andere Fischgruppen

Channa bleheri     

Regenbogen-Schlangenkopf

Das Hauptproblem bei Schlan­genkopffischen ist die richtige Un­terbringung. Je größer ein Schlangenkopf-Aquarium ist, je besser es durch Pflanzen, Wur­zeln und Steine strukturiert ist, de­sto günstiger ist es für die Haltung. In meinem Fall sah ich mich ge­zwungen, die Schlangenkopffi­sche in einem 100-Liter-Aquarium zu halten. Hier gelang dann auch die Zucht. Ich muss aber sagen ...  Channa bleheri

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